Jasper
Seit 100 Jahren für Sie auf Achse
JASPER – genauer: die Friedr. Jasper Rund- und Gesellschaftsfahrten GmbH - ist das älteste Busunternehmen in Hamburg. Schon seit 1902 vermieten wir Busse mit Fahrern für alle erdenklichen Anlässe. Seither haben wir die Zeit genutzt und uns bei vielen Hamburgern, aber auch überregional agierenden Geschäftskunden einen guten Namen durch hervorragenden Service erarbeitet.
Wir sind ein mittelständisches Unternehmen, das mit rund 250 Mitarbeitern und 100 Fahrzeugen (Reise- und Linienbussen) eine breite Palette von Spezial-Produkten rund um das Thema "Mobilität" anbietet.
Unsere Fahrerinnen und Fahrer werden regelmäßig geschult. Insbesondere die Reisebusfahrer nehmen jedes Jahr an einem speziellen Sicherheitstraining teil, um das Handling der unterschiedlichen Fahrzeugtypen bei schwierigen Straßenverhältnissen zu optimieren.
Unsere Reise- und Linienbusse werden in unserer firmeneigenen Werkstatt am Mühlendamm gepflegt und gewartet. Durch den engen Kontakt zwischen Fahrern und Werkstattleitung können wir eine hohe technische Zuverlässigkeit unserer Fahrzeuge garantieren.
Das ist Qualität, der Sie vertrauen können: Typisch JASPER eben.
Geschäftsführung: Dr. Gudrun Rinninsland Abhandlung der Betriebshofmanagerin der Hochbahn
Unternehmensdarstellung der Fa. Jasper im Internet die ein beschauliches Mittelständisches Unternehmen darstellt. Die "Geschäftsführerin" des "Unternehmens" das der HGV bzw. Hochbahn bzw. Stadt Hamburg per Beherrschungsvertrag gehört hat als Angestellte der Hochbahn unschätzbare Literatur zu der minimalisierung der Fehlzeiten des Personals beigetragen.
Ein Beherrschungsvertrag ist eine Organschaftserklärung und damit ein Vertrag, durch den eine Aktiengesellschaft, eine Kommanditgesellschaft auf Aktien oder eine GmbH die Leitung ihrer Gesellschaft einem anderen Unternehmen unterstellt.
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Weder Travers noch Jasper sind "irgendwelche Krauterunternehmen", sondern zuverlässige Busgesellschaften - übrigens im 100%-Anteilsbesitz der Hamburger Hochbahn AG. Die Bearbeitung des genannten Schadensfalles geschieht in unserer Konzern-Rechtsabteilung mit aller gebotenen Sachlichkeit zur Klärung möglicher Haftungsanteile nach Grund und Höhe.
i.A. Peter Steindl
Beschwerdemanagement
Hamburger Hochbahn AG
Kundendialog
Steinstraße 20
20095 Hamburg
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Anschreiben der "Fa. Jasper vom 09.10.06
..teilen wir Ihnen mit, dass die Firma Travers Omnibusgesellschaft (TOG) mbH im Zuge der Verschmelzung ab 03.07.2006 auf die Fa. Jasper GmbH übergegangen ist. Bitte korrespondieren Sie zukünftig mit unserer Gesellschaft.
...bitten wir um Verständnis, dass wir nochmals auf die jeden Fahrgast treffende Eigensicherungspflicht hinweisen. Hierzu gehört es auch, dass ein Rollstuhl in der dafür vorgesehenen Position abgestellt wird, so dass ein rückwärtiges Umfallen bei einer Kurvenfahrt nicht möglich ist.
Unser Zeichen TOG 146/06 Ad/LK/sf
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Anschreiben der "Fa. Jasper" an das Unfallkrankenhaus Boberg vom 08.05.07
..am 08.06.2006 befuhr unser Bus der Linie 263 gegen 12:04 Uhr die Straße Bahngärten in Richtung Wandsbek. In einer dort befindlichen Linkskurve kippte der Rollstuhl in dem Frau K. saß nach hinten über, wobei diese sich durch den Sturz verletzte.
Anzuführen ist in diesem Rahmen noch, dass der Rollstuhl im Bus nicht vorschriftsmäßig stand, nämlich mit der Rückenlehne entgegen der Fahrtrichtung, sondern im mittleren Bereich des Busses zwischen zwei Kinderwagen mit der Rückenlehne zum Türbereich.
Unser Zeichen: TOG 146/06 Ad/mh
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Anmerkung des Autors:
Der HVV verteilt die Einnahmen für den Hamburger Bereich an die Unternehmen die Linien betreiben. Die Linie 263 wird von der Hochbahn betrieben! Die Fa. Jasper stellte sich uns gegenüber als Eigenversicherer vor. Nach einer Anfrage bei der Bafin wurde uns mitgeteilt das es sich um ein Busunternehmen handele und wir nach dem Haftpflichtversicherer fragen sollten. Dies haben wir getan, ohne Resonanz! Eine Strafanzeige wegen Versicherungsbetrug liegt der Hamburger Staatsanwaltschaft vor, wird jedoch trotz mehrfacher Nachfragen nicht bearbeitet!
Frau K. wurde vom Busfahrer lustig zwischen die Kinderwagen geschoben, danach ging die wilde Fahrt los. Nach unseren Anfragen startete die Hochbahn eine regelrechte Presse-Hysterie wie die EU-Richtlinie 2001/85 doch die Behinderten benachteilige. Diese Schreiben von der Hochbahn Rechtsabteilung zeigen deutlich das dem Unternehmen die korrekte Aufstellweise des Rollstuhls bekannt ist, befördert jedoch trotzdem mehrfach ungesicherte Rollstühle.
Was geht Herr Elste?
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