Hochbahn und HVV Qualitätsarbeit
Hochbahnopfer ist jeder Steuerzahler!
Wie so viele Große Sachen hat auch diese Site mit einem alltäglichen Ereignis angefangen dessen Ursachen nach Willensbekundungen der Länder und des Bundes bis Dato nicht beseitigt wurden. Der nicht alltägliche Verlauf jedoch hat schlafende Hunde geweckt und zeigt deutlich auf wie der Steuerzahler für "seinen" öffentlichen Nahverkehr bluten muss!

Behindertengerechter HVV
Birgit K., am 08.06.2006 in einem Linienbus der HVV Linie 263 mit dem Rollstuhl umgekippt mangels nicht vorhandener Sicherungen, falscher Aufstellweise durch nicht Sachkundiges Personal. Auf Zuruf der anderen Fahrgäste wurde nicht etwa angehalten, sondern während der Fahrt die Türen geöffnet.
Wenige Zentimeter vom Asphalt entfernt bei Tempo 50 und schwer verletzt, ein Trauma das heute noch nachwirkt, abgesehen von bleibenden Beschädigungen des Sehnervs in Folge des Schädeltraumas beim Sturz. 2 Jahre Schmerzen und kein Ende durch weitere Verletzungen die bisher 4 Operationen notwendig machten! Jede Fahrt im Linienbus ein erneuter Albtraum für Frau K. , besonders da man vom Personal meistens nur irgendwie rein geschoben wird, dass passt schon.
Nach erster Anzeige wurde der Fahrer mit 500 Euro Bußgeld bestraft, jedoch weder die von uns wegen vorsätzlicher Körperverletzung und Versicherungsbetrug angezeigte Stadt Hamburg, HGV, Hochbahn beklagt oder zur Verantwortung gezogen. Von der Verhandlung wurde der rechtliche Vertreter von Frau K. ausgeschlossen da er als "Zeuge" geladen war! Dies obwohl es allen bekannt war das er bei dem Unfall nicht zugegen war. Er wurde vom Richter des Amtsgerichte mit den Worten verabschiedet "auf den Zeugen könne man verzichten!"
Die Antwort warum man als "Zeuge" vorgeladen wurde haben trotz Nachfrage weder das Gericht noch die Innenbehörde beantwortet!
Schadenersatz, Schmerzensgeld? Frei nach dem Hochbahn Motto "Pech gehabt, wir machen die Fehler, Sie zahlen" hat sich auch nach 2 Jahren trotz mehrfacher Nachfragen noch keine Versicherung gemeldet.
Hier war man auch nicht der Meinung das es ein Problem mit der Sicherung von Rollstuhlfahrern gibt! Eher das die EU schuld ist und Hauptsache es gibt Fördergeld von der FHH/HGV.
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Hamburger Gefälligkeiten
Die ehemalige Hamburger Rollschuhmeisterin und Fremdsprachen Sekretärin (z.B. für den bekannten Handchirurgen Prof. Buck-Gramcko oder für den Anwalt und Milliardärsfreund der heute zusammen mit seinem Freund im Aufsichtsrat einer anderen Bekannten Milliardärin sitzt, denen es gelegen kommt wenn "Ihre" Medien "unumgängliche Steuerbelastungen" der Hansestadt durch Senatoren Freunde als nötig propagieren. Hamburg ist ein Dorf) war früher eine lebenslustige Frau, selbst nach den misslungenen Hüft- und Fußoperationen der Asklepios Wunder Ärzte an den Rollstuhl gebunden noch mit Spaß am Leben gesegnet, bis zur verhängnisvollen Fahrt im Hochbahn Bus. Unglaublich aber wahr, wird sogar das Unfallkrankenhaus Boberg mit einem Gefälligkeitsgutachten aktiv, 10 Min. "Begutachtung" langten den Boberger Experten allemal für einen 20 seitigen Bericht an die Hochbahn zum Thema die Patientin bilde sich das alles nur ein.
Schlimmer geht in HH immer
Und wenn hier irgend jemand denkt, das war alles? Nun, lächele es könnte schlimmer kommen. Und Sie lächelte, und es kam noch schlimmer. Lesen Sie wie verantwortungslose Mediziner ein neues Medikament auf den Markt bringen und dabei vorsätzlich und wissentlich Menschenleben gefährden, allerdings den Produkterlös auch um sagenhafte 35% auf 1,03 Milliarden Euro steigern. Lernen Sie Asklepios und UCB kennen. Was der Spaß samt Folgekosten die Versicherten kostet, die besonders kreative Wortschöpfung "nicht kontrollierter Patient" und dessen Bedeutung für die Aktienlage eines Unternehmens. (mehr)
Frau K. war schon einmal Mitte der 80er das Opfer der hohen Kunst eines deutschen Facharztes, ein 6 stelliger Schadensersatz und ein Lebenslanges Trauma scheint nicht genug zu sein. Die Darstellung der Asklepios Gruppe bei der Hamburger Schlichtungsstelle hat uns gezeigt das die Kommunikation in dem Unternehmen äußerst dürftig ist.
Wir werden zwei Specials veröffentlichen die sorgfältig dokumentieren wie kranke Diagnosen, lose sitzende Skalpelle und (Immobilien-) Privatisierungswahn für die Gemeinschaft der Versicherten sowie die Steuerzahler zum unkalkulierbaren Risiko werden. "Ärztepfusch an Hamburger Kliniken" sowie "LBK - wie der Deal wirklich lief" werden ein differenziertes Licht auf einige Vorgänge werfen die bis heute im Dunkeln liegen!
Versicherte Absicht
2 verpfuschte Operationen, 7 gegensätzliche Gutachten, keinerlei Nachsorge oder Materialentfernung und ein Bund der Versicherten der alles ungefragt zahlt! Wie man mit billigstem Chrom und wegsehenden Krankenkassen eigene Fehler auf Kosten der Versicherten vertuscht und jemandem zum Leben im Rollstuhl verurteilt.
Die Geschäftspolitik der anwaltlichen Verzögerung!
Birgit twittert
http://twitter.com/Birgit_Hamburg
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