Hochbahnopfer Technik

Innovative Sicherheitstechnik
Hochbahnopfer.de befasst sich seit 2006 damit das Problem der Gefährdung von Rollstuhlfahrern im ÖPNV den Beteiligten und der Öffentlichkeit bewusst zu machen.
Durch Kontakte mit den forschenden Instituten der University of Michigan im Rahmen des RERC Programms und eigene Nachforschung sind wir auf eine Lösung des Problems gekommen die alle Beteiligten erfreuen wird. Demnächst werden Sie einen neuen weltweiten Standard im Behindertentransport erleben. Rund 9,6 Millionen Menschen
Leben mit einer Behinderung allein in Deutschland.
Für die Patenteinreichung haben wir um Unterstützung bei der EU sowie in Berlin nachgefragt, müssen jedoch davon ausgehen das die deutsche Politik und die Hamburger Verantwortlichen alles in Ihren Kräften stehende tun werden um dieses zu verhindern. Innovative und Behindertengerechte Technik in Deutschland herzustellen wird nicht leicht sein wenn man den Verantwortlichen unverantwortlichen Umgang mit zweckgebundenen Steuer- und EU Geldern vorwirft.
Die Sicherheit von Behinderten in öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt eine politisch gewollte vorsätzliche Verkehrsgefährdung der schwächsten Verkehrsteilnehmer mit gewolltem Haftungsausschluss. Das zum Beispiel Automobilvereine Roller, Dreiräder etc. testen, Kindersitze im Auto mit großem Aufwand propagieren, aber keinerlei Gehör für die Gefahren von Behinderten, Kinderwagen usw. in öffentlichen Verkehrsmitteln betreiben grenzt an Ohnmacht. Wenn man dann jedoch noch daran gehindert wird eine für Alle befriedigende und sichere Lösung zu präsentieren fällt unter die Kategorie Dummheit, die bekanntlich nie ausstirbt!
Eine Förderung der Forschung wäre hier von staatlicher Seite eigentlich Pflicht! Hier engagiert sich die Bundesregierung schon heute mit 0,0 Millionen Euro. Das ist gut angelegtes Geld, denn es geht um eine Investition in eine Zukunftstechnologie.
Hochbahnopfer.de und Hochbahnvictims.com demonstriert einige unserer kreativen und alternativen Ansätze.
Funktionsmodell
Momentan stellen wir ein Funktionsmodell her um zu demonstrieren wie einfach aktive Sicherheit für Rollstuhlfahrer in sämtlichen Transportmitteln sein kann. Nach erfolgter Firmengründung und Patentanmeldungen werden Sie von hier auf unsere Firmenseite geleitet. Dort können Sie sich über die neuen (natürlich auch Nachrüstbaren)Transportsicherungen informieren und den ersten regionalen Feldversuch erleben.
Sicher Reisen mit Hochbahnopfer Technik
"Wer denkt das schon alles erfunden wurde, steckt längst selbst in der Krise!
"Wer selbst in der Krise eine innovative Idee nicht als Chance begreift hat auch keine verdient!"
John David
Was gar nicht geht....
Praxis der vorsätzlichen Körperverletzung Aus Daimlers aktuellem 2011 Citaro Prospekt - Vom seitlichen Sturz durch Fliehkräfte bis zum gebrochenen Genick bei starker Bremsung - Sicherheit made in Germany und EU! Anschauungsunterricht wie man etliche Sicherheitsmängel produzieren und ignorieren kann, hauptsache Bunte Bilder...

Hauptsache der Aufkleber ist für Rollstuhlfahrer geeignet!
Sicherheitsrisko TÜV Sicherheitsüberprüfer

Darum geht es bei der Prüfung? Augenwischerei der Fahrzeugsicherheit per Stempel?
Invacare Action 3 nicht sicher?
Nach neuester EU Verordnung sollen Rollstühle bei Unfällen 20 G überstehen! Wie Frau K. letzten Monat schmerzhaft feststellen mußte hält der Invacare Action 3 nicht einmal einen Kantstein aus! Beim herunterfahren brach die vordere Aufhängung des Rollstuhls auseinander, die Behinderte fand sich unsanft auf der Straße wieder. Wenn an der Rollstuhlsicherheit weiter nichts passiert wird es mehr Verletzte geben als den Unternehmen lieb sein kann!

















