Politische Immo Geschäfte
Kollusion der Verantwortlichen?
Finanzsenator Dr. Michael Freytag: "Hamburg wächst - die Finanzbehörde liefert die Grundstücke!" Primo Geschäfte
Senat, Banken, Spekulanten
Geschlossener Immobilienfonds aus ehemaligem Steuerzahlerbesitz.
Hamburg hat nur einen Investor, den "Bevorzugten" der Politik!
Hier werfen wir einen Blick auf den Ausverkauf städtischen Eigentums durch Senat, HSH und HGV. Öfter dabei, der CDU Schatzmeister und seine ehemalige Privat Bank. Die weitreichenden Verzweigungen und Unternehmen in Unternehmen verdeutlichen wie die voran gegangenen Themen wie eine kleine Gruppe Eigentum phantasievoll von öffentlicher in private Hand überführen kann! Der Verdacht der unzulässigen Interessenverquickung besteht besonders im Hinblick auf die HSH, M.M.Warburg und Morgan Stanley (Zumwinkel, Mehdorn) "Geschäfte" des Senats, natürlich immer gut beraten durch Freshfields Bruckhaus Deringer, hier insbesondere REIT Fachmann Johannes Conradi!
Besonders erwähnt werden sollte hier die Finanzbehörde HH und Ihre neuen Eigentümer!
Primo Verkäufe der HGV Bosse mit Finanzbehörden Aufsicht [31 KB]
Bäckerbreitergang 73 (STÄDT. FUNDBÜRO)
Haeckelstrasse 1
Eichenstraße 37 a
Harburger Rathausplatz 6
Hermann-Maul-Straße 5 (Erziehungsberatungsstelle des Bezirksamtes Harburg)
Oesterleystrasse 22, 22a, 24
Jessenstrasse 19 ( Bezirksamt Altona)
Grundstücksentwicklung der Stadt Hamburg
Im Regelfall wird geschmiert
Globale Real Estate Community
Auch Gerichte sollen verkauft werden
Es geht um 220 Gebäude der Stadt im Wert von einer Milliarde Euro
(mehr)
Marktbericht 2008
Senator Dr. Michael Freytag eröffnet "Immobilienkonferenz" der Finanzbehörde
Finanzsenator Dr. Michael Freytag: "Die Hälfte der Fläche Hamburgs gehört der Stadt und ihren Unternehmen. Dieses Flächenreservoir wird durch die Finanzbehörde konsequent entwickelt und so genutzt, dass Hamburg dauerhaft wachsen kann. Für den hanseatischen Markt stellt das Immobilienmanagement der Finanzbehörde jedes Jahr 20 Prozent der neuen Wohnungsbauflächen und die Hälfte aller ausgewiesenen Gewerbeflächen bereit. Deshalb wird Hamburg auf der wichtigsten deutschen Immobilienmesse abermals Flagge zeigen."(mehr)
Hamburg Musik gGmbH
Das Freytag und Olearius nicht nur ein gemeinsames Interesse an Alstria, Quantum, Franconia Immobilien, Krediten, Schifffahrt, REGE Vorständen und Steuergeldhilfen eint zeigt sich im Aufsichtsrat der Hamburg Musik (städtische Beteiligung), dem beide angehören.
Im Februar 2007 gründete die Freie und Hansestadt Hamburg die HamburgMusik gGmbH als Betriebsgesellschaft der Elbphilharmonie. Als Eigentümerin und Bauherrin des Konzerthauses wurde in 2007 die Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH & Co. KG gegründet. Beteiligt an ihr ist neben der FHH mit 95 % auch eine neue Stiftung Elbphilharmonie. Bei der Kenngröße Bilanzsumme sind insbesondere deutliche Veränderungen bei einzelnen Unternehmen
in den Bereichen Kultur, Sozialunternehmen und Hafen zu nennen. Allein durch die Gründung der Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH & Co. KG wächst im Bereich Kultur die Bilanzsumme um knapp 190 Mio. €.
31. Juli 2007
Sachanlagen 47.525.823,75 [18 KB]
31. Juli 2008
Sachanlagen 130.687.947,04 [21 KB]
Divestment für die Freie und Hansestadt Hamburg
Derzeit ist ICME beauftragt, eine Reihe von Immobilien der Freien und Hansestadt Hamburg einer "Verwertung" zuzuführen und am Markt zu platzieren.
Der Kupferhof
Die Nachfrage der Bürgerschaft... [15 KB]
und Immo-Bürgermeister Ole und Immo-Finanzsenator Freytags neuestes Steuerzahler Portfolio in der Gesamtansicht!
Real Estate Hamburg Team
Immobilienmanagement der Finanzbehörde als zentraler Ansprechpartner rund um das Immobilienangebot der Freien und Hansestadt Hamburg
Mehr Netto statt Brutto!
Seit dem 1.1.2009 besteht mit dem Immobilienmanagement eine weitere netto-veranschlagte Einrichtung gemäß § 15 Abs. 2 LHO.
Die Aufsicht führende Behörde ist die Finanzbehörde. Die §-15-Einrichtung Immobilienmanagement sei zu verstehen als „Weiterentwicklung der früheren Liegenschaftsverwaltung“ der Finanzbehörde.
Das Immobilienmanagement steuert zum einen wesentliche Teile des städtischen Immobilienvermögens; zum anderen agiert es als Marktteilnehmer, indem es Flächen ankauft, entwickelt, vermarktet und verkauft.
Die Gründung als netto-veranschlagte Einrichtung erfolgte, um „eine wirtschaftlichen Strukturen und Kriterien entsprechende flexible Wirtschaftsplanung und -führung zu gewährleisten“ (Drs. 19/1440).
Heuschrecke von Beust?
Neben der rechtlich-moralischen Frage ob die Senate Ole von Beusts Schaden von der Stadt fernhielten indem Sie durch die Immobilien Senatoren Peiner und Freytag Milliarden an Steuerzahlerbesitz veräusserten, stellt sich die rechtliche Frage ob es 2 Schattensenatoren Stuhlmann (HSH) und Olearius (M.M.Warburg) gab, und warum ein Großteil der Deals über diese beiden lief!
"Die Stadt ist ohne Zweifel ein lukrativer Anlagemarkt"
Erste Abgleiche zwischen PRIMO I, II, III und Dieter Becken "XXL-Portfolio" Abverkäufen, HSH, Morgan Stanley und M.M.Warburg Tätigkeiten, Alstria, DIC Immobilien Portfolio sowie Anmietungen des Senats offenbaren das vorhandensein eines Good Old Boys Netzwerks mit kalkulierten Absichten!
Morgan Stanley beteiligt an jedem Primo Deal
Neben den Alstria "Investitionen" hat der amerikanische Private Equity Investor 2007 in Hamburg unter anderem die großen Portfolio von Quantum Immobilien (750 Mio. Euro), Dieter Becken (670 Mio. Euro) und DWI Grundbesitz erworben – und scheint seit einiger Zeit bemüht, sich von seinen Beständen zu trennen.
Die HSH Nordbank ist seit Jahren ein wichtiger Mandant für FBD(mehr)
Alstria Office Aufsichtsrat
Nachdem dieser Immobiliensenat aufgelöst ist werden nicht nur die Verträge der Primo oder LBK Grundstücksvergaben sorgfältig zu prüfen sein. Das komplette "Gebäudemanagement" der Finanzbehörde hat dem Steuerzahler hier einiges zu erklären!
Wie bei so vielen "privaten Angelegenheiten" der Finanzbehörde wird eine Transparente Offenlegung das wahre Ausmaß der tatsächlichen Scheingeschäfte die Öffentlichkeit noch einige Jahre beschäftigen.
Immobilienmarkt Hamburger Finanzbehörde
So euphorisch klangen die Nachrichten selten: "Historisch" nennt das internationale Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) die Summe von 4,4 Mrd. Euro, die Investoren im vergangenen Jahr für Gewerbeimmobilien in Hamburg ausgaben, mehr als zweieinhalb Mal soviel wie im Jahr zuvor. Wettbewerber Atisreal kommt zwar auf "nur" 3,94 Mrd. Euro Transaktionsvolumen und ein Plus von 135 Prozent, doch auch dies wäre allemal ein neuer Rekord für die Hansestadt. (Handelsblatt)
Gebäudeverkauf kommt Hamburg teuer zu stehen
Erster Protest Gängeviertel
So hatte sich der Immobilien Senat der Hansestadt den Verkauf wohl nicht vorgestellt!
Initiative droht mit einem "heißen Herbst"
Die Künstler wollen keinen neuen Investor
Nach dem misslungenen Hanzevast Deal (Beteiligung der schwer angeschlagenen MPC MUENCHMEYER PETERSEN CAPITAL AG) rudert der Senat etwas hilflos vor und zurück und hofft das Problem geht wie bei HSH, Hafen, Hapag Lloyd einfach im Strudel neuer Skandale unter.
Not In Our Name




















