Prof. Arning-Schädeltrauma geheilt mit Keppra
Der Asklepios - Keppra Skandal
40 Jahre ohne Anfälle mit dem bewährten und anerkannten Medikament zu 32 € wird die wegen der Unfallfolgen (als wenn das nicht genug war) in der Asklepios-Klinik Hamburg-Wandsbek verweilende Patientin ohne Aufklärung oder Begründung auf eine andere Anfallsmedikation umgestellt! Daher, die gewohnte Medikation wurde solange abgesetzt bis Krampfanfälle auftraten, natürlich unter strenger Aufsicht des Personals! Diagnose, Sie habe eine Serie generalisierter Krampanfälle bei der Umstellung der Antikonvulsiva. Eine Umstellung der Anfallmedizin war weder gewollt noch beantragt von Frau K.! Explizit empfiehlt die Klinik weiter das moderne Wundermittel (seit 2006 in Deutschland zugelassen) Keppra (vom Belgischen Pharma Riesen UCB/Schwarz-Pharma produziert) zu 340 € zu verwenden im Jahre 2007 und verweigert der Patientin Ihre gewohnte zuverlässige Medikation. Obwohl die Patientin wegen Unfallfolgen in der Klinik war die eine Medikationsumstellung ausschlossen!
Wunderdoktor
Wir haben den leitenden Professor der Neurologie Prof. Christian Arning angeschrieben und um eine Stellungnahme zu den ungewöhnlichen Experimenten seiner Abteilung gebeten. Ob es zu den Behandlungen von diagnostizierten Schädeltrauma gehört, und ob das absichtliche Umstellen von Anfallsmedikationen innerhalb einer Woche (obwohl die unumstößlichen Erkenntnisse der Volkskrankheit Epilepsie sowie die Warnhinweise des Herstellers eine Umstellung innerhalb von 5 Tagen explizit ausschließen und von 6 bis 12 Monaten sprechen!) und den bewusst herbeigeführten Krampfanfällen durch die Verabreichung von Keppra zu einer neuartigen Therapie dazu gehören (Das bei Krampfanfällen der Kopf unkontrolliert aufschlägt scheint uns bei Schädeltrauma ebenso ungeeignet wie die nachweislich im Verlauf der Krämpfe von der Patientin zerbissene Zahnkrone!). Oder ob es sich um eine anzuzeigende vorsätzliche und fortgesetzte Körperverletzung handelt, die je nach Motiv auch zum Vorwurf des versuchten Totschlags geeignet ist. Da bis dato keine Antwort vorliegt haben wir nun Strafantrag gestellt.
Keppra Xperte 2
Asklepios Franchise
Diagnostik und Therapie sämtlicher Erkrankungen des Nervensystems
In der größten neurologischen Fachabteilung Hamburgs (ca. 2800 stationäre Fälle jährlich) werden alle Erkrankungen des Nervensystems untersucht und behandelt. Die Abteilung Neurologie arbeitet eng zusammen mit den anderen Fachdisziplinen des Hauses, außerdem bestehen feste
Kooperationsvereinbarungen mit externen Spezialabteilungen: Dadurch stehen unseren Patienten alle Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung zur Verfügung.
Als die Patientin 2008 wegen epileptischer Anfälle in die Klinik der ausgewiesenen Fach-Mediziner gebracht wird heißt es plötzlich "von Ihnen möchten wir uns distanzieren", die Patientin nach Hause geschickt. Als besorgte Angehörige die Patientin in einem desolaten Zustand wieder in die Klinik bringen wird Ihnen gesagt "die Patientin habe nur Angstzustände!" Obwohl deutliche Krämpfe im Minutentakt auftreten, Hör- und Sprachschwierigkeiten vorhanden sind wird einem von den Neurologen gesagt, "naja, wenn es Sie beruhigt nehmen wir Sie erst mal auf!"
Rückgängig geht anscheinend nicht in der größten Fachabteilung Hamburgs, andere Krankenhäuser wie z.B. Eppendorf berufen sich auf die "Experten" und untersuchen gar nicht erst, sondern schicken die völlig entnervte Frau K. unbesehen nach Hause.
UKE Experten
Da die Patientin z.B. in Eppendorf (8 Stunden mit Krampfanfällen im Wartebereich der Notaufnahme, ohne Hilfe oder Untersuchung Nachts um 24 Uhr per Bus nach Hause geschickt mit Verweis auf Wandsbek.)
Weitere UKE Neurologie Qualitätsarbeit!
Dafür gab es dann von anderen Senatsunternehmen und Grünen Staatsräten einen tollen vom Steuerzahler finanzierten Umweltbus! Finanziert wird das Projekt vom Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie des Bundesverkehrsministeriums und der Stadt Hamburg.
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Körperschaft des öffentlichen Rechts
weist auch sonst viele Parallelen zur Hochbahn AG aus. 16 Tochter und 4 Enkel Firmen mit Privat-Beteiligungen, Umsatzsteuerbefreiungen und Peiners Susat und Partner als Wirtschaftsprüfer!
Der Rechnungshof hat das Eingehen unbegrenzter finanzieller
Risiken für die Freie und Hansestadt Hamburg beanstandet!
Das Kuratorium setzt sich wie folgt zusammen:
Dr. Herlind Gundelach, Hamburg, Senatorin der Behörde für Wissenschaft und Forschung der FHH (Vorsitzende; ab
27.06.2008)
Jörg Dräger, Ph. D. (Cornell U.), Hamburg, Senator der Behörde für Wissenschaft und Forschung der FHH (Vorsitzender;
bis 04.04.2008)
Prof. Dr.-Ing. habil. Monika Auweter-Kurtz, Hamburg, Präsidentin der Universität Hamburg (stellvertretende Vorsitzende)
Prof. Dr. Gerhard Adam, Hamburg, Ärztlicher Leiter des Diagnostikzentrums UKE
Jutta Bittner, Hamburg, Beamtin, Freigestelltes Mitglied des nichtwissenschaftlichen Personalrates im UKE
Volker Bremkamp, Hamburg, Geschäftsführer der Bremkamp Management- und Beteiligungsgesellschaft mbH
Hans Hinrich Coorssen, Hamburg, Senatsdirektor, Leiter des Amtes für Haushalt und Aufgabenplanung der Finanzbehörde der FHH
Michael Eggenschwiler, Hamburg, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Hamburg GmbH
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus J. Hopt, Hamburg, Geschäftsführender Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches
und internationales Privatrecht
Prof. Dr. Gabriele Nöldge-Schomburg, Rostock, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie,
Rostock
Ricarda Schackmann, Hamburg, Leitende MTA-R des Diagnostikzentrums UKE
Michael Schüler, Hamburg, Geschäftsbereich Personal & Organisation UKE
Jörg Werner, Hamburg, Stationsleitung am Zentrum für Operative Medizin UKE, Station C 1 Unfallchirurgie
Marienkrankenhaus, (4 Tage Behandlung, ohne Begründung mit Krampfanfällen entlassen) auch keinerlei Hilfe erhielt, müssen wir von Vorsatz ausgehen, der weit über die Asklepios-Klinik hinaus geht! Beteiligt bei allen "Gesundheitsunternehmen" der Stadt, die Betreiber einiger anderer öffentlicher Einrichtungen wie z.B. der HGV/Hochbahn, der Senat der Hansestadt!

Spezialambulanzen
Warum die verantwortlichen Ärzte die Patientin in 2008 nicht mehr behandeln, sondern entmündigt in die Alsterdorfer Anstalten einzuliefern gedenken (anstatt die Medikation rückgängig zu machen) ist ein Motiv das den am ärztlichen Konzil teilnehmenden sowie diversen anderen Mitarbeitern der Asklepios Kliniken die über den "Fall" informiert waren aufzuklären ist. Momentan lassen wir gerade überprüfen ob es noch mehr Fälle von Patienten gibt, die nach nicht indizierten Medikamentenumstellungen an Asklepios-Kliniken als "Hoffnungslose Fälle
" in die Obhut der Alsterdorfer Anstalten (Zeit; Schlangengruben in unserem Land) überstellt wurden, und wie der monatliche Keppra Verbrauch an diesem Institut begründet wird.
Bei der EMEA und dem Bundesgesundheitsministerium haben wir erneute Prüfung der Zulassung von Keppra beantragt da die Wirkung des Medikaments nicht gegen Epilepsie hilft und die Menge der gefährlichen Nebenwirkungen keinesfalls eine Zulassung für den Humangebrauch zulässt.
Die Aufsichtskommission macht in ihrem aktuellen Bericht darauf aufmerksam, dass sowohl im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf als auch in der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie der Asklepios Klinik Harburg ein deutlicher relativer Anstieg der nach HmbPsychKG untergebrachten Patienten zu verzeichnen ist. Einen Anstieg der untergebrachten Personen dokumentiert auch die Antwort auf die Große Anfrage zu Zwangseinweisungen und freiheitsentziehenden Maßnahmen nach Betreuungsrecht und HmbPsychKG (Drs. 19/4741).
Im Bericht der Aufsichtskommission heißt es ferner, die volle Aus-astung der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie der Asklepios Klinik Harburg habe zu deutlichen Spannungen sowie anstei-gendem Aggressionsverhalten unter den Patienten geführt, wodurch die Zahlen der Krisenintervention und Fixierungen ebenfalls angestiegen seien.
Vielleicht sollte man die Anstiege mit der "Neueinstellung von Keppra Opfern" bei den Asklepios Betrieben vergleichen?
Dies belege beispielsweise der Bericht der Situation der Asklepios Klinik Harburg. Dort habe die volle Auslastung bis hin zur Überbelegung zu einem Anstieg der Fixierungen geführt. (mehr)
Auch in Hamburg werden schnell Gesetzesrochaden betreffs des Medizinproduktegesetzes beschlossen...(mehr)
Fazit:
Die Darstellungen über die Fa. UCB und Ihr Medikament Keppra sollen eines besonders verdeutlichen! Diese Geschichte ist kein Einzelfall, sondern systematisches Marketing zum Leid des "Verbrauchers und der Versicherten der Krankenkassen! Bei Mitteln zur Epilepsie Behandlung handelt es sich nicht um bunte Smarties. Die Risiken bei der Umstellung bedingen eine Zeitraum von 6-12 Monaten. Wie ein Medikament das nicht beworben werden darf da innerhalb eines Jahres zum "Top Performer" im Umsatz auf dem "Markt" werden kann muss das Gesundheitsministerium, die Gesundheitsbehörde und der Verbraucherschutz klären. Der "Markt" sind Menschen mit einer Krankheit die für die Betroffenen schwerwiegende Folgen haben kann! Die Umstellung auf ein anderes Präparat innerhalb von einer Woche ohne Aufklärung über die Risiken kommt einer Körperverletzung gleich. Das die behandelnden Ärzte dann das Präparat selbst nach Anfällen weiter "empfehlen" ist so nicht nachvollziehbar und muss strafrechtlich Überprüft werden, hier werden wir als Nebenkläger auftreten um einen einwandfreien rechtlichen Prozess zu garantieren. Besonderes Interesse ruft die Reaktion der Lobbyisten des Bundes-Gesundheitsministeriums hervor, die bei hoch gefährlichen Medikamenten mit schweren Nebenwirkungen die Zuständigkeit von sich schiebt. Die Resonanzen von WHO und FDA zeugen da von einem deutlich gesteigerten Verantwortungsbewußtsein! Und eine weitere Frage zu Keppra, was ist das für ein Medikament? Nun, es wurde jahrelang erfolgreich Hunden verabreicht, wenn diese beißen werden Sie erschossen, nicht gerade das was man seinen Angehörigen verabreichen würde (gewisse Familienverhältnisse ausgenommen!). Die findigen Geschäftemacher von UCB haben jedoch schnell erkannt das ein überteuertes Medikament nicht Umsatz bringt, da Hunde selten Krankenversichert sind! Also den Lobbyeinfluß geltend gemacht und schon hat man die Genehmigung seine gefährlichen Giftmischungen auch einer versicherten Öffentlichkeit anzudrehen. Mir oder meinen Angehörigen schmeckt weder Chappi, noch lassén wir noch einmal ein UCB Produkt in unsere Nähe!
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