Stützen der Hamburger Gesellschaft
Kühne
Hamburger Boots Party auf Steuerzahlerkosten
Klaus-Michael Kühne
Nun haben wir Ende 2008, die Welt sieht sich einer Finanzkrise mit ungewissen Ausgang entgegen. Alle halten Ihr Geld fest oder verkaufen was das Zeug hält. Alle? Da ist noch dieses Norddeutsche Dorf mit seinem Finanzsenator der mal eben 1,5 Milliarden für ein Schifffahrtsunternehmen (nebenbei 1,3 Mrd. neue Schulden aufnimmt)ausgibt, natürlich um die Arbeitsplätze zu retten (Ja, jetzt werden einige sagen es waren nur 500 Milliönchen in Bar, allerdings 30% von 4,5 Milliarden ergeben diese Summe, aber über Schulden spricht unser Senat ungern). Dann noch über die HSH 250 Millionen für die Dampfer, was solls. Das dieses Geld nicht Ihm sondern dem Steuerzahler gehört, das es keine Ermächtigung in den Gesetzen der Hansestadt zu Ausgaben dieser Größenordnung gibt, naja. Das die Gelder für den Hafen zweckentfremdet wurden, typisch Freytag. VW entlässt 25000 Kurzarbeiter, Hamburg sichert 2000 Arbeitsplätze. Anfragen ob und wie sich die Finanzkrise und der dramatische Verfall der Transportraten negativ auf das Geschäft der Reederei und damit auf ihren Wert und ihren Kaufpreis auswirke, Medienberichte nach denen die Finanzmarktkrise zu einem erheblichen Wertverlust des Unternehmens geführt habe beantworten Schwarz-Grün natürlich nicht. Herr von Beust, Herr Freytag und der Rest des ehrenwerten Senates haben als Freizeit Kapitäne eine Menge aufzuklären! Die HSH wird ja momentan kompetent überprüft! Wir erinnern uns: von der KPMG! Als Wirtschaftsprüfungsunternehmen war die KPMG in eine Vielzahl von Bilanzskandalen seiner Kunden verstrickt. Dies gilt für KPMG genauso wie für andere Wirtschaftsprüfungsunternehmen. So wurde KPMG teilweise vorgeworfen, die Abschlussprüfungen nicht ordnungsgemäß vorgenommen zu haben oder gar in Manipulationen eingebunden zu sein. Wer mehr über HGV oder HSH erfahren möchte, hier das Unternehmensregister vom Bundesanzeiger Verlag. Einfach den Firmennamen eingeben und selbst nachrechnen, soweit veröffentlicht!!
Geschäftsführender Stiftungsrat der Kühne Stiftung: Wolfgang Peiner
Darlehen in Höhe von $ 750 Mio. für die Finanzierung einer Flotte von 29 Containerschiffen!
Kuehne Stiftung
HSH Rettung erforderlich!
"Neue Aufsichtsratsmitglieder"
Staatshilfe für Hapag-Lloyd?
Die Bank Ihres Vertrauens
Darf's ein bisschen mehr sein?
Steuerzahler sind Looser Wolfgang Peiner, Christian Olearius, MM Warburg Privatbank, Klaus Michael Kuehne, Michael Frenzel, CEO TUI, Axel Gedaschko
Olearius, Der Banker
Die "Privat Bank"
kommt anscheinend öfter zum Einsatz wenn die HGV Deals für die HSH politisch und juristisch heikel sind. Hapag Lloyd Deals, Nord LB - Deutsche Hypo, Vitanas - Pflegen und Wohnen Verkauf, HHLA, Beiersdorf Deal und natürlich die kompetente Begleitung des Ausverkaufs der Stadt unterstützt von vielen HSH Millionen Krediten durch die "Primo" Alstria Office REIT AG, Quantum oder HIH.
Nicht erst seit dem Fall von Diktator Abachas 4,3 Milliarden Dollar "Gewinn" aus fünfjähriger Schreckensherrschaft kennt sich die Bank bestens mit Geldwäsche aus!
Geschätztes Euro Vermögen:
Christian Olearius 700 Millionen
Max Warburg 550 Millionen
Der Schatzmeister
"Garant sein, dass die Bücher der Hamburger CDU sauber sind und sauber bleiben".
"Harald Boberg (Schatzmeister CDU HH) hat wesentlich zu der Verbesserung der Leistungen unseres Privatkundengeschäfts beigetragen und durch seine hervorragenden Kontakte die Wahrnehmung unseres Bankhauses erheblich gesteigert" Christian Olearius
(mehr [23 KB]
)
Wirtschafts"rat" [72 KB]
powered by Hapag Lloyd, ECE und M.M.Warburg (mehr)
Hanse Merkur Aufsichtsrat
Degussa für Kranke
Ende 2006 kaufte eine Investorengruppe um die Hamburger Privatbank M. M. Warburg & CO die Degussa Bank.
(Das Stammkapital von T€ 17.895 ist vollständig im Eigentum der BBW Beteiligungsgesellschaft mbh [20 KB]
, Hamburg, einer 100 %-igen Tochtergesellschaft der M.M.Warburg & CO Gruppe KGaA, Hamburg.)
Mehrere Filialen wurden in Asklepios Kliniken eingerichtet.
Die Degussa Bank ist Mitglied des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken. Die Filialen der Degussa Bank findet man in ganz Deutschland vorwiegend in Industrie-, Business- und Technologieparks sowie an Unternehmensstandorten.
Der HSH PUA
Das nun ausgerechnet ein CDUBürgerschafts Abgeordneter und Angestellter dieser Bank Obmann im HSH Untersuchungsausschuss ist verwundert irgendwie niemanden! (mehr zur PUA Polit Rettung)
Kann kein Verschulden feststellen Chef...

HSH PUA Obmann Thilo Kleibauer
Hansestadt OTTO
Dr. Michael Otto,
Vorsitzender des Aufsichtsrats Otto (GmbH & Co KG) [426 KB]
, Hamburg
FORUM Grundstücksgesellschaft mbH
(Vorsitzender des Beirats)
Robert Bosch Industrie Treuhand KG, Gerlingen (Gesellschafter)
Aufsichtsrat Springer AG
OTTO Warenverteilcenter GmbH, Otto Operativ Beteiligungs- Verwaltungsgesellschaft mbH, Otto International GmbH, OTTO Office GmbH & Co KG, OTTO AUSTRIA Grundstücksverwaltungs GmbH, OTTO-ASIA Beteiligungs-Verwaltungs GmbH, OTTO Office Beteiligungsverwaltungs-GmbH, OTTO-CHEER Beteiligungs-Verwaltungsgesellschaft mbH, Otto Designhouse GmbH, OTTO Software Partner GmbH, Otto Finanzplus GmbH Versicherungsvermittlung, JUNGSTIL Handelsgesellschaft mbH, Otto Personal Systeme GmbH, Grundstücks-Verwaltungsgesellschaft OTTO CENTER mbH,
OTTO Grundstücksbeteiligungsgesellschaft m.b.H., FORUM Grundstücksgesellschaft m.b.H., GSV Grundstücksbeteiligungsgesellschaft m.b.H.
KVH Kreditverwaltungsgesellschaft Hamburg mbH
Hanseatic Bank [382 KB]
, Baur Versand, Cofidis usw. usw.
Stifter und Ehrenbürger
Dr. Michael Otto, Vizepräses der Handelskammer Hamburg
"Nicht nur die Manager, alle waren zu gierig"
Natürlich lässt sich wunderbar Kritik aus der Macht- und Übernahmeposition üben, immerhin sitz OTTO Jr. seit Bestehen im Aufsichtsrat der HSH, die natürlich "System Relevanter" als Karstadt Quelle ist, deren Leiche das OTTO Imperium gerade "zum Wohle der Arbeitnehmer" fleddert!
Die regionalen Herrscher
Mit Bürgermeister Ole von Beust auf Delegationsreise in Schweden
OTTO "Mitarbeiter"
Der Hamburger Senat hat Professor Witten im Dezember 2005 zum Vorsitzenden des Kuratoriums der Logistik-Initiative berufen. Witten ist außerdem Vorsitzender des Aufsichtsrates der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Als Leiter der Landesfachkommission Logistik und Infrastruktur konnte der Landesverband Prof. Dr. Peer Witten gewinnen. Nach seiner Promotion begann er seine Laufbahn 1976 beim Otto Versand. Seit 1984 gehörte Witten dem Konzern-Vorstand der Otto-Gruppe an. Im Mai 2005 wurde er in den Aufsichtsrat berufen. Seine Erfahrungen in der Logistik der weltweit tätigen Versandhandelsgruppe konnte Witten seit 1990 in die Bundesvereinigung Logistik (BVL) einbringen, in deren Beirat er 1990 berufen wurde. Zwei Jahre später übernahm er dessen Vorsitz. Seit 1999 ist er Vorstandsvorsitzender der BVL.
Thomas Armbrust
ECE heißt jetzt Panta (bitte selber suchen, über 80 "Gesellschaften")
AROSA [17 KB]
DES Directors’ Dealings
Bravo-Alpha [16 KB]
, Juliett-Alpha [17 KB]
und Charlie Fox [16 KB]
Herr Thomas Armbrust ist Mitglied des gesetzlich zu bildenden Aufsichtsrates der folgenden Gesellschaften:
C.J. Vogel Aktiengesellschaft [34 KB]
für Beteiligungen, Hamburg, (Vorsitz)
TransConnect Unternehmensberatungs- und Beteiligungs AG [18 KB]
, München (Vorsitz)
Verwaltungsgesellschaft Otto [20 KB]
mbH, Hamburg
Platinum AG, Hamburg (Vorsitz)
Darüber hinaus übt Herr Armbrust Mandate in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von folgenden Wirtschaftsunternehmen aus:
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG, Hamburg (stellvertretender Vorsitz)
LBBW Equity Partners GmbH & Co. KG, München
LBBW Equity Partners Verwaltungs GmbH, München
Mitglied der Geschäftsführung der KG CURA Vermögensverwaltung G.m.b.H.
Michael Adolf Picard [41 KB]
Personaldirektor National der Otto GmbH & Co.KG (Otto-Versand)
"Superboy" Alexander Otto
HSH Nordbank, HSH Real Estate, Bürgerschaft, Hochbahn und Buchverbote..
Die ECE wurde 1965 von Versandhauspionier Professor Werner Otto gegründet und befindet sich im Besitz der Familie Otto. Seit 2000 wird das Unternehmen von Alexander Otto geführt und hat sich inzwischen zum europäischen Marktführer auf dem Gebiet innerstädtischer Shopping-Center entwickelt.
Die ECE-Gruppe tritt bei zahlreichen Projekten selber als Investor auf und behält sie über Jahrzehnte in ihrem Portfolio.
Bevorzugte Banken, Donner (Signal Iduna), M.M.Warburg, HGA, HIH (natürlich ebenfalls HSH)!
Alexander Otto ist in den Aufsichtsräten der otto group, der HSH Nordbank AG, der British American Tobacco Deutschland, der DES Deutsche EuroShop AG und der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG sowie im Beirat der Peek&Cloppenburg KG Düsseldorf tätig.
Darüber hinaus gehört er dem Vorstand des ZIA - Zentraler Immobilienausschuss e.V. (Bundesbauminister trifft die Spitzen(Mattner) der Immobilien- und Wohnungswirtschaft)und der Harvard Business School Foundation of Germany an.
Der HSH Aufsichtsrat A. Otto und Sein Vorsitzender...
ULI Germany zeichnet Führungskräfte der deutschen Immobilienwirtschaft aus!
Ehemaliger Prokurist bei Otto-Familienholding Cura: Wolfgang Peiner
Angestellte Bürgerschaftsfreunde
Ottos Immobilien-Imperium
Dichtung und Wahrheit
Merrill Lynch kauft deutsche Einkaufspassagen
Helmut Koprian aka Mr. ECE (ECE Projektmanagment - Geschäftsführer Centermanagment / Hochbahn Aufsichtsrat)
„Die Zukunft des deutschen Einzelhandels wird eine sanfte Fortentwicklung
des ECE-Konzeptes sein.“
Wirtschaftsrat Andreas Mattner
ZIA Andreas Mattner
Unternehmerischer Sachverstand von Mattner (ECE), Lamberti(Deutsche Bank) über Guttenberg (Verteidigungswirtschaft?), Debatin (UKE), Loose (Schwarz Pharma/UCB), Lütgerath(M.M.Warburg), Raettig (Morgan Stanley), Dickmann (PWC)
Lebendige ECE Hansestadt
Lebendiger ECE Jungfernstieg
Manager sollen die Elbphilharmonie retten
Die Volksbank Arena
Hamburger ECE schluckt Allianz-Tochter
Deutsche Euroshop AG (DES) [640 KB]
November 2001: Die Hamburger Unternehmerfamilie
Otto wird Großaktionär
Springer Anteilsbesitz 51,0 %
Angriff auf die City
Buchverbot
53 verbleibende ECE-Beanstandungen, deren Richtigkeit gerichtlich beschieden wurde
Bürgerbegehren
Dezente Inszenierung der Architektur

Der Kleinkredit
Die HSH Nordbank AG stellt eine Finanzierung mit einem Gesamtvolumen von 205 Millionen Euro für den Erwerb und Umbau des Einkaufszentrums Hamburger Straße (Peiner-Stuhlmann Primo Deal) in Hamburg-Barmbek durch ein Joint Venture der ECE-Gruppe sowie der Hermann Friedrich Bruhn-Gruppe bereit. Bei dem durch Bruhn 1970 fertig gestellten Gebäudekomplex handelt es sich um eines der bekanntesten Dienstleistungs- und Einzelhandelzentren Hamburgs mit einer Gesamtfläche von ca. 102.000 Quadratmetern, davon ca. 55.000 Quadratmeter Einzelhandels- und 47.000 Quadratmeter Büroflächen in fünf darüber liegenden Bürohochhäusern.
Die ECE-Gruppe (Alexander OTTO; HSH Aufsichtsrat) übernimmt das Management des Einkaufszentrums und plant, den Einzelhandelsbereich in den kommenden Jahren umfassend zu revitalisieren. Die Eigentümerstruktur des Einkaufszentrums Hamburger Straße wurde durch das Engagement von Hermann Friedrich Bruhn und der ECE gebündelt; zudem wird für das Objekt erstmalig ein integriertes Vermietungskonzept entwickelt. „Eine Revitalisierung dieses Einkaufszentrums bietet aus unserer Sicht attraktive Potenziale, vor allem aufgrund der sehr guten Lage und Verkehrsanbindung sowie des hohen Bekanntheitsgrades“, erläutert Peter Axmann, stellvertretender Leiter des Unternehmens-bereichs Immobilienkunden der HSH Nordbank. „Wir beurteilen die Aussichten dieses Projekts auch deshalb positiv, weil es von zwei sehr erfolgreichen Investoren realisiert wird. Die ECE ist europäische Marktführerin bei innerstädtischen Einkaufszentren und als eines der erfahrensten Unternehmen auf diesem Gebiet anerkannt.“
Weitere HSH Aufsichts Geschäfte und ECE Millionenkredite der "HSH Hausbank" des Aufsichtsrates Alexander Otto. Mehr HSH Real Estate Aufsicht durch Andreas Mattner!
ECE/OTTO Berater Dr. Marcus M. Bechtel und die HSH Real Estate/HGA.
Im Konzernverbund werden relevante Assetmärkte analysiert und gesichtet, neue Investments identifiziert und schließlich Erfolg versprechende Anlageobjekte für Fonds erworben.(Deutschland1 [42 KB]
) Immer dabei, die allseits bekannte M.M.Warburg und ECE/OTTO Berater Dr. Marcus M. Bechtel (sowie dessen siamesischer Wirtschaftszwilling Dr. Wolfgang Mosch) Watson, Farley & Williams(Beispiel: Pacific Core [94 KB]
) HGA Capital hat in den vergangenen Jahren bereits mehrfach geschlossene Immobilienfonds in Zusammenarbeit
mit HSH Aufsichtsrat OTTOs ECE aufgelegt (HGA/CITY-FONDS HANNOVER [1.323 KB]
)(Mitteleuropa III [18 KB]
Galeria Krakowska)(Mitteleuropa II [17 KB]
Galerie Vaňkovka Brünn) und viele Andere [21 KB]
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German Council of Shopping Centers
Herz (Tschibo)
Günter Herz
Michael Herz
Der Fall Beiersdorf
Bei Beiersdorf und der Norddeutschen Affinerie ging es darum, die Stadt auch als Standort größerer Industrieunternehmen am Leben zu erhalten. Als im Fall Beiersdorf 2003 ruchbar wurde, dass die Allianz ihr Aktienpaket von mehr als 40 Prozent verkaufen wollte, und der US-Konzern Procter & Gamble schon die Finger ausstreckte, drängte Freytags Vorgänger Wolfgang Peiner den Allianz-Finanzvorstand Paul Achleitner zum Privatissimum. Am Ende stand ein ziemlich komplizierter Deal, der der Allianz zu einem ordentlichen Verkaufserlös, dem Hamburger Handelskonzern Tchibo zur Mehrheit an Beiersdorf und Hamburg zu einem Anteil von immerhin zehn Prozent verhalf. Und, ganz wichtig: Beiersdorf blieb in der Hansestadt. Ohne Peiner, damals auch Schatzmeister der CDU, "würde es Beiersdorf in Hamburg wohl nicht mehr geben", sagt einer der damals Beteiligten. Inzwischen hat die Stadt ihren Anteil wieder losgeschlagen - mit einem kleinen Gewinn von 7 Mio. Euro.
Am Schluß des "komplizierten Deals" machte Tchibo einen einträglichen Gewinn dank des Kaufs von Anteilen durch die HGV sowie HSH, und der Tatsache das HH (Freytag) und die Bank (Peiner) auf das Stimmrecht verzichtete. Ein eindeutiger Verstoß gegen das Übernahmerecht.
Manchmal muss die Stadt nicht einmal selbst eingreifen. Als der französische Schiffszertifizierungskonzern Bureau Veritas Ende 2006 den Hamburger Konkurrenten Germanischer Lloyd kaufen wollten, wurde die politische Führung Hamburgs unruhig. Den Preis von rund 500 Mio. Euro hätte sie sicher aufbringen können. Aber eine komplette Verstaatlichung wäre dann doch etwas zu viel gewesen.
Es fand sich auch so eine Lösung. Günter Herz, Ex-Chef und Großaktionär des Tchibo-Konzerns und seit Jahren mit Ex-Finanzsenator Peiner gut bekannt, griff zu. Den Aufsichtsrat des Germanischen Lloyd führt heute - Wolfgang Peiner.
Zum erholen besuchte O.V.Beust mit Delegation die Beiersdorf Ranch in Südamerika.
Allen Lesern die des Englischen mächtig sind empfehlen wir dazu die Lektüre von Thomas Kirchmaier* Interdisciplinary Institute of Management London School of Economics.
Financial Tunnelling and the Revenge of the Insider System [219 KB]
Die Galopprennbahn kommt auf Trab
Im Rathaus wird fest mit einer Bewerbung des Milliardärs und Pferdezüchters Günter Herz gerechnet, der seine Vorstellungen bereits präsentierte. Die Ausschreibung, so die Garantie, soll fair, unabhängig und transparent sein!
Und weil man den "Deal" versüßen muss darf der Steuerzahler noch einmal 30 Millionen für den armen Investor zuschießen!
Jetzt kommt die Mega-Rennbahn
Die Senatsvertreterinnen und -vertreter erklärten, dem Senat sei das Projekt einen Zuschuss in Höhe von 30 Millionen Euro wert! Pferdenarren [65 KB]
Herz persönlich hat Bürgermeister Ole von Beust ein Betreibermodell des Wettanbieters Win Race und seine konkreten Pläne im Rathaus präsentiert. WinRace wird dann auch zufällig vom Kaffee-Milliardär Günter Herz und dessen Sohn Christian gesteuert.
Hamburger Kaufmann übernimmt Germanischen Lloyd
Halbe Milliarde vom Senat
„Das ist ein Sieg für ganz Deutschland“, jubelte Hamburgs Regierungschef über die Rettung des Beiersdorf-Konzerns. In letzter Minute kaufte von Beust über seine städtische Beteiligungsgesellschaft HGV ein zehnprozentiges Aktienpaket an dem Nivea-Hersteller, weitere 20 Prozent übernahm der Kaffeeröster Tchibo.
Herz, Peiner und Olearius Baustellen
In der Delegiertenversammlung am 01.04.2009 in Hamburg wurden folgende Personen zu Mitgliedern des Aufsichtsrats der Arbeitnehmer der maxingvest ag bestellt:
Peter FranielczykFachbereichsleiter Handel im Landesbezirk NSB ver.di, Hannover
(Ersatzmitglied Uwe Wötzel)
Rolf FreidaBezirksleiter Vertrieb Depot Tchibo GmbH, Duisburg
(Ersatzmitglied Helmut Müller)
Ralf NeumannKoordinator technische Administration Tchibo Manufacturing GmbH & Co. KG, Hamburg(Ersatzmitglied Christina Oeser)
Tomas NieberAbteilungsleiter Wirtschaftspolitik-Industriegruppen IG BCE Hauptvorstand, Bad Münder(Ersatzmitglied Jan Eulen)
Frau Prof. Manuela RousseauLeiterin Global Corporate Social Responsibility Beiersdorf AG, Hamburg(Ersatzmitglied Thorsten Berg)
Regina Schillings Sachbearbeiterin Inventory Accounting Beiersdorf Shared Services GmbH, Hamburg(Ersatzmitglied Peter Vogt)
Volker Schopnie Stellv. Betriebsratsvorsitzender Beiersdorf AG, Halstenbek
(Ersatzmitglied Anja Fahrenholz)
Friedrich-Karl Wrede Gesamtbetriebsratsvorsitzender Tchibo GmbH, Hamburg
(Ersatzmitglied Sabine Martens)
Damit besteht der Aufsichtsrat der maxingvest ag [332 KB]
aus denen vorstehend bezeichneten Personen sowie den weiteren Mitgliedern
Wolfgang Herz, Mitglied der Geschäftsführung Participia Holding GmbH, Hamburg
Dr. Rolf Kunisch, Ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Beiersdorf AG, Überlingen
Dr. Jens Odewald, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Odewald & Compagnie GmbH, Refrath
Dr. Wolfgang Peiner, Wirtschaftsprüfer, Hamburg
Prof. Dr. Reinhard Pöllath, Rechtsanwalt, P+P Pöllath + Partners, München
Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann, ehemaliger Vorsitzender des Vorstands Deutsche Postbank AG, Unternehmensberater, Brüssel
Michael Herz und Wolfgang Herz sind Mitglieder des Aufsichtsrats der maxingvest ag. Ein wesentlicher Teil der Aktien der maxingvest ag wird von ihnen gehalten. Sie sind somit als nahe stehende Personen im Sinne von IAS 24 – „Angaben über Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen“ anzusehen.
Die Geschäftsbeziehungen der maxingvest ag und ihrer Tochterunternehmen zu den Unternehmen der nahe stehenden Personen beschränken sich in geringem Umfang von unter 1 Mio. € auf Mietverträge, Einkaufskooperationen, Warenlieferungen, Provisionsgeschäfte und die Erbringung beziehungsweise den Einkauf von Dienstleistungen. In diesem Zusammenhang unterhält der maxingvest Konzern vereinzelte Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen der Blume 2000-Gruppe, Norderstedt, zur Participia Holding GmbH, Norderstedt, zur Libri GmbH, Hamburg, und zur Libri.de Internet GmbH, Hamburg, sowie zur Book on Demand GmbH, Norderstedt.
Weil Milliarden niemals genug sind!
Die Milliarden-Stiftung
Hamburg erhält seine 1100. StiftungMayfair Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, Hamburg und Pastino GmbH, Hamburg werden nicht so häufig wie die "geretteten" Unternehmen Beiersdorf und Germanischer Lloyd genannt.
Daniela Herz
Ingeburg Herz
Springer
Merkel Freundin und CDU Mitglied
Landesbank Berlin Holding AG
Oberlandesgericht Hamburg
Ackermann-Party im Kanzleramt
Handverlesen auch die Medienvertreter, vorneweg die des Springer-Verlages: Kanzlerin-Freundin Friede Springer wurde gesehen, ihr Vorstandschef Mathias Döpfner, sowie Bild-Chefredakteur Kai Diekmann. Vom Nachrichtenmagazin Focus hatte sich der dortige Kulturchef Stephan Sattler einladen lassen. Und nicht zuletzt gab sich Bestseller-Autor und Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Frank Schirrmacher, die Ehre.
Letzterer bekennt jetzt gespielt reumütig auf FAZ.net: "Ich war dabei." Er habe Ackermann nur dreimal in seinem Leben gesprochen, Aber "weil ich ihn mag", habe er in dem Abend "eine gute Gelegenheit gesehen, nicht nur ihn, sondern auch die Räume der Kanzlerin kennenzulernen". Verzeihung könne er nicht erwarten, aber Verständnis. "Ich habe bekannt, nun richtet mich", schreibt Schirrmacher. (süddeutsche)
Tamm
Springer Legende
Noch ne "Spende"
Finanzsenator Wolfgang Peiner gelingt es, eine beachtliche Spende von der E.ON Hanse AG an die Stiftung zu vermitteln.
Auch die Handelskammer macht sich für das Tamm-Museum stark.
Peiner wehrt sich
Der ehemalige Finanzsenator Wolfgang Peiner (CDU) hatte Tamm und Herz zusammengebracht. Daraus ist eine echte Freundschaft erwachsen. „Joachim Herz war unserem Museum sehr verbunden."
Wer gab warum Peter Tamm einen Kaispeicher und 30 Millionen Euro?
Gründung der »Stiftung Hamburg Maritim« auf Initiative der Handelskammer
Restmittel in Höhe von 3,94 Millionen Euro? Behalt doch das Kleingeld [33 KB]
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Mit viel Tamm Tamm und Bundespräsident bleibt nichts bei über [17 KB]
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Prüfer [181 KB]
Mittelverwendung [1.783 KB]
Greve
Die Kultur Freunde
Dr. Helmut Greve Bau- und Boden-AG
Aufsichtsrat
Mitglieder des Aufsichtsrates sind Herr Dr. Ulf Lange (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Vorstandsmitglied der Hamburger Hochbahn AG, Frau Eva-Maria Greve (stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, Diplom-Kauffrau) sowie Herr Dr. Reimer Rohde, Senatsdirektor a.D.
Greve ist ein vor allem in Hamburg tätiger Bau- und Immobilienunternehmer. Er wurde 1922 in Hamburg geboren und ist promovierter Jurist. Zudem ist er ungarischer Honorarkonsul in Hamburg
Kaufen, bauen, nie verkaufen
Waschbeton mit Goldrand
City Nord
BIG SPENDER bei Hamburgs "Kultur"
Schnabel
Helm AG
Mitglied der Wirtschaftsdelegation
Ulrich W. Ellerbeck Helm AG, Hamburg
Deutsche Schiffsbank Aktiengesellschaft [152 KB]
(Commerzbank)Vorsitzender
MPC Münchmeyer Petersen Capital AG, Hamburg Ex HSH Vorstand
Finanzindustrie zeigte sich gegenüber Schwarz-Gelb spendabel
Dieter Schnabel: Er gehört zu einer der einflussreichsten Familien der Stadt. Er führt den größten privaten Chemiehändler der Welt, die Helm AG. Die Öffentlichkeit sucht er nicht.
Helm AG, mit knapp 3,5 Milliarden Euro Jahresumsatz und fast 1200 Mitarbeitern der größte private Chemiekalienhändler weltweit. Das Unternehmen liefert rund 650 Grund- und Rohstoffe wie Aceton, Vitamin C oder auch Düngemittel an seine Kunden. Zudem ist es in der Pharma-Forschung tätig und an Produktionsanlagen für Methanol beteiligt.
Mit Firmen und Niederlassungen in 32 Ländern ist der Konzern zudem auf der ganzen Welt vertreten. Selbst im nordkoreanischen Pjöngjang sei man präsent, auch wenn das bei geschäftlichen Verabredungen in Amerika gerne verschwiegen werde.
Darboven
Der Kaffeekönig
Fairer Handel
Herr Albert Darboven, Inhaber der Kaffeerösterei, seit 16 Jahren engagierter Unterstützer des TransFair e.V., ist Preisträger in der Kategorie Wirtschaft - Hersteller.
Albert Darboven, der selbst mehrere Jahre in El Salvador und Costa Rica gelebt hat, ist stolz auf die Vorreiterrolle seines Unternehmens und dankbar für den Preis, den er am 9. September 2009 in Berlin im Beisein von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kirchen entgegengenommen hat.
Hamburgs Verbände und Institutionen organisieren
sich gegen ein absolutes Rauchverbot
Auch Hamburger Unternehmer wie Albert Darboven und Eugen Block
setzen sich für das Aktionsbündnis ein – und das, obwohl sie selbst
nicht rauchen. „Ein absolutes Rauchverbot passt nicht zu einer
Weltstadt wie Hamburg“, sagt Darboven. Hamburg würde mit diesem
Gesetz ein Stück Attraktivität und Vielfalt verlieren.
"Ole von Beust braucht den richtigen Koalitionspartner, damit seine Erfolgspolitik weitergeht."
Kulturprojekte






























































































