Hochbahnopfer - HSH Desaster
Gelten Rechtsnormen nur für andere?
Ob HSH Vorstände und Aufsichtsräte, oder die Verantwortlichen anderer Banken(z.B. HRE, Sal Oppenheim), die Selbstbedienung an der Kasse muss endlich strafrechtlich verfolgt werden.
Systemrelevanz und letzter Ausweg
Was nicht krank sein darf...
HSH Stresstest Ergebnis

Selbst unter 6% mit Staatshilfen keine Insolvenz
Was nicht krank sein darf ist gesund?
Hamburg, Freitag der 23 Juli 18.00 Uhr
HSH jubelt!
Sind Stresstests realistisch? Die HSH Besteht angesichts von Unterkapitalisierung, faulen Schiffsfonds und Immobilien, Milliardenkrediten mit herabgesetztem Rating und einem desolaten Risikomanagement! Dieser Test wird sicherlich keinerlei Vertrauen in die Europäische Bankenaufsicht setzen! Wie die "Ergebnisse" zustande kamen ist immer noch genau so ungeprüft wie die Frage ob die Banken korrekte Daten übermittelten.
Die vom Privatsystem angehäuften Schuldenberge werden schon heute von den Haushalten der Länder der EU nicht mehr bewältigt. Bei der HSH versagten vorher schon Bundesbank und Bafin, nun reiht sich die CEBS ein, es ist 5 nach 12 in Europa! Das kein Szenario eine Staatspleite berücksichtigt zeugt von der abgehobenen europäischen Banken Wahnwelt. Simulierte Verluste belaufen sich auf bis zu 566 Mrd. Euro für alle getesteten Banken, 500 Mrd. SoFFin und 750 Mrd. für den Europäischen Fond lassen diese Zahlen als völlig aus der Luft gegriffen erscheinen.
"Das Undenkbare wurde nicht getestet. Die Banken starten mit solch hohen Quoten wegen massiver Staatshilfen! Sie dürfen nicht die Ergebnisse kritisieren, nur die Parameter! Das europäische Bankensystem ist sicher!"
14 Banken wurden in Deutschland dem Stresstest unterzogen. Alle außer HRE bestanden...
HSH Nordbank, Dekabank, Hypo Real Estate, BayernLB, Deutsche Bank, DZ Bank, Helaba, Landesbank Berlin, LBBW, NordLB, Postbank, WestLB, WGZ Bank
Wie das manager magazin berichtet sollen wegen der Euroschwäche neuerliche HSH Verluste von 6 Milliarden Euro drohen! Die Realität scheint der einzig wahre Stresstest zu sein, die vielen Mails und Anrufe empörter Bürger zeigen uns das so kein Vertrauen in die Banken hergestellt werden kann!

Vertrauen ist das Schlüsselwort!
Hamburg in Partei Haft
Sonderprüfung unterbleibt - Freshfield wird geprüft
Zeit die Politik zu überprüfen
Die Senatsvertreterinnen und -vertreter gaben zu Protokoll:
Gutachten
Das Rechtsgutachten der Rechtsanwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer zur Frage
möglicher Pflichtverletzungen durch Mitglieder des Vorstands der HSH Nordbank (Freshfields-Gutachten) liegen dem Hamburger Senat und der Kieler Landesregierung vor. Angesichts der Tatsache, dass den Landesregierungen die Beratungsergebnisse des Aufsichtsrats und der Experten nicht unmittelbar zur Verfügung stehen, sowie des Umfangs und der inhaltlichen Komplexität des Gutachtens halten es die beiden Landesregierungen für sinnvoll, die Ergebnisse des Freshfields-Gutachtens einer Prüfung durch einen Zweitgutachter zu unterziehen. Die Länder haben einen Rechtsanwalt beauftragt, auf der Grundlage der tatsächlichen Feststellungen im Freshfields-Gutachten zu überprüfen, ob die hieraus gezogenen rechtlichen Schlüsse vertretbar und schlüssig begründet sind,insbesondere soweit bei einzelnen Sachverhalten eine Sorgfaltspflichtverletzung verneint wurde.
Zu viel ermittelt zu HSH Seilschaften?
Staatsanwälte und Ermittler im HSH Streit. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet seien alle Ermittler aus der HSH-Sonderkommission "Nordland" entlassen worden!
Wie ein Insider berichtet sei es zu „anhaltenden Meinungsverschiedenheiten und wiederholten Streitigkeiten zwischen den Beamten und den Juristen gekommen“!
Unsere Erfahrungen mit der weisungsgebundenen und politisch orientierten Staatsanwaltschaft Hamburg werden einmal mehr bestätigt!
Die fortschreitende Korruption Hamburger Politik und Behörden wird durch diesen Vorfall auf ein neues bestätigt! 8 Monate "Ermittlungsarbeit" umsonst? Hoffen wir das nicht zufällig Akten und Vermerke plötzlich fehlen!
"Auf Grund der ungewöhnlichen Struktur möchte ich Sie über die Transaktion informieren und bitte, diese mit abzuzeichnen."
"Zudem wurde in der Wiedervorlage auf Basis eines internen Expertenratings ein Upgrade in die beste Ratingkategorie trotz Marktverfall vorgeschlagen. Die Kreditvorlage wurde nach den uns vorliegenden Informationen nicht zum Anlass genommen, die erkennbaren Risiken zu kommunizieren."
2 Mitarbeiter der Niederlassung London Luis Martin Sanchez und Paul Duffy sowie 7 HSH Vorstände waren bisher Gegenstand der Ermittlungen.
| Gegen Sie wurde ermittelt! |
Bomben Verlustgeschäfte
Wie NDR Info berichtet hat die HSH offenbar außergewöhnlich hohe Stornogebühren
für die Rücknahme der Omega Papiere durch die französische Großbank BNP Paribas gezahlt! Mehr als fünfzehn Millionen Euro („ungewöhnlich und deutlich zu hoch“ lt. Bankkreisen! Das 5 fache der Nonnenmacher Boni, ein Drittel der ebenfalls unnötigen Goldmann Sachs Zahlungen! Auch Peanuts läppern sich, Herr Kopper!) für die Rücknahme eines Geschäfts bei dem BNP Paribas die Risken von mehreren Hundert Millionen Euro auf die Landesbank übertragen konnte!
Nach Informationen von NDR Info hat die HSH Nordbank für die Omega-Papiere, die ursprünglich 600 Millionen Euro wert waren, nun netto knapp 330 Millionen Euro erlöst.
(NDR Info)
Stellungnahme zu den Vorgängen verweigern Vorstand und Rechtsabteilung im Duett vor dem PUA, sowohl in öffentlicher wie nichtöffentlicher Sitzung!
Nach Goldman Sachs nun Millionen-Geschenke an BNP Paribas ohne Nachweis oder Begründung der Verantwortlichen!
Bilanzfälschung bei HSH und HRE?
Erneut Strafanzeige gegen die HSH Nordbank, diesmal wegen des Vorwurfs der Bilanzfälschung 2007!
Explizit geht es bei der mit dem Codenamen „St. Pancras“ abgewickelten "Geschäfte" um die Verabredungen zu Zweckgesellschaften zwischen der HSH und HRE (beide "zufällig" mit Flowers Beteiligung) zum Zwecke der Bilanzverschönerung! Ausführende Vorstände beider Banken sind hier betroffen! Da die Transaktionen mit der Billigung des Aufsichtsrates, der auf eine rasche Lösung bestand phantasievoll umgesetzt wurde (überwacht durch die Bafin, was die Frage nach der SoFFin Gründung unter den neuen Erkenntnissen der HRE Probleme 2007 in dubioses Licht taucht! Was wurde noch bewusst verschwiegen?), zeichnet sich immer klarer ab das den "Nichtsahnenden" Polit Aufsichten die Schieflage der Bank durchaus schon früh in 2007 bekannt war!
Die Immobiliengeschäfte der HSH sowie Hamburger Politiker zeigen immer deutlicher wie korrupt das HSH Landesbank Modell tatsächlich ist! Die HSH dementiert die Vorwürfe und verweist auf Testate der Wirtschaftsprüfer! So genannte Zweckgesellschaften werden auch heute noch in großem Maß von der HSH gegründet!
Die Zockerbank (NDR)
„Bilanzfälschung“ ist der umgangssprachliche Begriff für die unrichtige Darstellung des Jahresabschlusses (§ 331 HGB) bzw. grundsätzlich die unrichtige Darstellung der Lage der Gesellschaft in Darstellungen oder Übersichten jedweder Art (§ 400 AktG). Beides sind strafbare Handlungen (sog. Nebenstrafrecht) und wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet. Beide Delikte sind Offizialdelikte, d.h. bei hinreichendem Tatverdacht ist die Staatsanwaltschaft zur Aufnahme von Ermittlungen verpflichtet.
Ein Jahresabschluss besteht nach § 264 Abs. 1 HGB nicht nur aus einer Bilanz und einer Gewinn- und Verlustrechnung sondern bei Kapitalgesellschaften (GmbH, GmbH & Co.KG, AG) auch aus einem Anhang und ist außer im Fall von kleinen Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 1 HGB) um einen Lagebericht zu erweitern. Der Lagebericht wird von der Strafnorm des § 331 HGB umfasst, so dass auch die strengeren Kriterien des § 400 AktG darauf anzuwenden sind.
Die Verantwortung für die Aufstellung des Jahresabschlusses trägt der Vorstand, so dass auf diesen auch die Strafnormen der §§ 331 HGB bzw. 400 AktG anzuwenden sind. Im Fall von Aktiengesellschaften stellt der Aufsichtsrat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss fest, sofern er dies nicht in die Verantwortung der Hauptversammlung übergibt (§ 172 AktG).
NachDenkSeiten
Keine Veränderungen im Haus des Chaos?
Nach der 2ten Aussage des HSH "Vorstands" inkl. Rechtsabteilung der HSH zeigt sich immer deutlicher das weder der Vorstand noch der bereinigte 2te Reihe Aufsichtsrat irgendeine Strategie noch Kontrolle haben! Dazu muss man ebenfalls scharfe Kritik an den ohne Plan Steuergeld verpulvernden Finanzbehörden mit Ihren Anteilseigner-Staatsräten der Länder sowie den mit Steuermilliarden spielenden Sachsen LB Beratern üben! Die teilnahmslos "überwachenden" Bafin und Bundesbank zeigen mehr als deutlich die Richtung und die Hilflosigkeit einen Banken Gau in Deutschland noch irgendwie zu verhindern!
Die verschwundenen 0.8 Milliarden nach Aktenlage!
Wer war Kunde? Wer Geber?
Die von der HSH "bereitgestellten" Codename „St. Pancras“ Unterlagen gliedern sich in 2 Dicke und 2 Dünne Ordner! Aha!
Diese Unterlagen sind laut Vorstand und Rechtsabteilung der Bank einziges Zeugnis der Transaktion! Aha!(Hoffentlich hat die HRE bessere Buchführung)
Leider sind in den Unterlagen nur Geschäftsvorgänge in Höhe von 3 Milliarden angeführt, da fehlt etwas! Aha!
Die kommende Bilanz weist zwar Verluste auf, die Bank ist auf gutem Kurs! Aha!

HSH Unterlagen in leerer Polizeiwache
Anwohner im Stadtteil Eimsbüttel berichten von Akteneinlagerungen in den vakanten Räumlichkeiten des ehemaligen Polizeikommissariats 22 in der Grundstraße 6, sowie von dabei verloren gegangenen Dokumenten, die aufzeigen, dass es sich um Geschäftsunterlagen der HSH Nordbank handelt. (mehr) Ob das Gebäude einem der von Beust/Peiner/Freytag/HGV mit HSH Krediten befeuerten Immobiliengroßabnehmer gehört ist noch ungeklärt!
Im Zusammenhang mit der HSH Nordbank werden bei der Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen mittlerweile neun Personen geführt. Gegen sieben Mitglieder des Vorstands der Bank wird wegen des Verdachts der Untreue (§ 266 StGB) ermittelt, gegen zwei Mitarbeiter wegen Beihilfe zur Untreue.
Das Narrenschiff
Man kann die Verluste und windigen Geschäfte gern verniedlicht als Bad Bank, Abbaubank, den absoluten Brüller "Sondervermögen" oder Sonstiges titulieren. Die aufgelaufen High Risk Verpflichtungen können durch die Bank nicht bedient werden und wären bei ordnungsgemäßer Bilanzierung Grund das Institut schnellstens zu schließen.
Nun wollen alle nur noch solide Kerngeschäfte machen die natürlich nicht Milliarden an Umsätzen oder gar Millionengewinn bringen, dies dann ausgerechnet noch mit der gerade für den Norden so wichtigen Schifffahrtsblase oder einigen Airbus Finanzierungen.
Wie daraus die Milliardenschulden der Bad Bank / Abbaubank /aufgelaufenen Milliardenschulden der Stadt sowie deren Verzinsung beglichen werden sollen überlässt man dann lieber den zukünftigen Generationen und hofft bis dahin nicht belangt zu werden!
Dr. Peter Tschentscher
"Erst haben die Senatoren Freytag
und Peiner die HSH Nordbank mit ihren Forderungen
zum Börsengang und nach Renditen von
18 Prozent in die Insolvenz geritten und dann haben
Sie sich aus dem Aufsichtsrat zurückgezogen.
Seitdem antwortet der Senat auf Anfragen der Abgeordneten,
er wisse gar nicht, was in der Bank so
vor sich gehe, die HSH würde dazu keine Auskünfte
erteilen. Das nenne ich verantwortungslos!"
Wir nennen es verantwortungslos und fahrlässig sich auf ex Lehmann Banker, Nomura Vorstand und den Sohn von Gerd Schmitz-Morkramer, seines Zeichens stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender beim Finanzdienstleister MLP(Baufinanzierer) zu verlassen!
Gutachterliche Stellungnahme zur Bewertung der Angemessenheit der Konditionen der geplanten Rekapitalisierungsmaßnahmen bei der HSH Nordbank durch die NOMURA BANK!
Faule Schiffs Fonds ohne Aufklärung?
Neue schwere Vorwürfe zur "Bilanzreinigung" der HSH zu Lasten von nicht informierten Sparkassen Kunden!
100% "sichere Anlage!"
“Sie können Nichts verlieren, und was sie verdienen ist größtenteils steuerfrei!“
(Natürlich ohne die Kleinigkeit zu erwähnen das dieses nur zutrifft solange es keine Finanzkrise gibt und die Schiffe tatsächlich schaffen! Ein Dampfer der nicht fährt ist halt das Geld nicht wert!)
Zu den "Bilanzierten" Aktienpaketen nun auch noch die Fonds.
Noch mehr Grund die Öffentlichkeit durch Klemmt-Nissen und seine HSH Freunde bei Erklärungen des Senats zu: Garantievertrag HSH Nordbank AG mal wieder vor die Tür zu schicken!
Desweiteren sind neue Verluste durch die Stillen Einlagen der ohnehin schwer angeschlagenen "Beteiligungsgesellschaften" der Länder zu erwarten, da die EU beschlossen hat das Hybridkapital sich an den Verlusten der Landesbanken beteiligen soll.(mehr)
Neueste Meldungen des Manager-Magazins zeigen das die Boni von Beust Vorstände Nonnenmacher und Van Gemmeren über drohende Omega Verluste wesentlich früher Kenntnis hatten!
HSH Lügenbarone

Bürgermeister soll weitere HSH Milliardenhilfen bei der Kanzlerin erbetteln!
Der Hamburger Senat arbeitet nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" an einem nationalen Rettungsplan für die Schifffahrt.
Vor wenigen Tagen erzählte uns ein gewisser Herr N. die HSH wäre auf Kurs und komme ohne die SoFFin aus? Der Senat weiss auch mal wieder von nichts? Nicht ganz, da gibt es diesen Bericht der Behörde für Wirtschaft und Arbeit mit dem Titel:
"Aktuelle Situation im Bereich der Schiffsfinanzierer"
Immer deutlicher zeichnet sich ab das sowohl die Verantwortlichen der Bank wie auch die Politik die Schieflage der Bank vorsätzlich beschönigten um die drohende Schließung zu verhindern! Interessant auch die Angabe immer neuer Verluste erst dann wenn alles zu spät ist!
Wie die Bank der Wirtschaftsbehörde jetzt einräumte, dürfte der Abschreibungsbedarf nur für den Bereich der Schifffahrtsbranche weiter stark auf 3,4 bis 5,1 Milliarden Euro wachsen!
Rund 30 Milliarden Euro hat die Politikers Liebling HSH in den vergangenen Jahren an Krediten zur Finanzierung von Schiffen vergeben.
Nach Angaben des Spiegel erarbeitet eine von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young koordinierte Arbeitsgruppe derzeit einen nationalen "Rettungsplan Schifffahrt". Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust solle diesen Plan Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) unterbreiten, "damit hier im Januar nicht die Lichter ausgehen", wie ein mit den Verhandlungen befasster Experte formuliert.
Zusätzlich musste die Bank ein Engagement im schwer angeschlagenen Dubai einräumen! (natürlich ohne es zu beziffern)!
Apropos "Rückkehr zum Kerngeschäft"! Wie die HSH mitteilt werden jetzt neue M&A Deals direkt von London und Singapur aus betrieben. (mehr)
Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat angekündigt, den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2008 noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Offenbar gibt es Zweifel an der Richtigkeit angesichts der Omega Geschäfte und der Risikovorsorge!
Werden die ersten HSH und KPMG Verantwortlichen (evtl. sogar Politiker) demnächst den Moorhühnern gesellschaft leisten?
Banken üben sich im Schönrechnen (FTD)
Vielleicht sollte der Bund Rettungsgutscheine für Ländermissmanagement erwägen! Denn dieser Senat verwaltet eindeutig nur noch eigene Versäumnisse mit treuhänderischen Steuermitteln ohne jegliche persönliche Haftung! Immer neue Schulden anstatt objektiver Eingeständnisse! Das Licht der Steuerzahler und Wähler ist längst erloschen, diese Bank und diese Senatsreederei waren nie zu retten! Während jeder Zehnte in Deutschland staatliche Hilfe benötigt ist das Verhältnis bei Banken und Ländern bei 99,9%!
Vorsorglich gönnte sich die hoch verschuldete Politriege dann schon mal einen neuen Wasserwerfer für eine Million Euro! (mehr)
Der Hamburger Bundestagsabgeordnete Rüdiger Kruse: „Ich werde vorschlagen, dass wir uns schnell mit dem Hamburger Senat zusammensetzen.“
Kruse begrüßte den Rettungsplan. „Es war ein Fehler, dass einzelne Reeder nach Berlin gerannt sind und um Staatshilfen ersuchten. Nur eine konzertierte Aktion hat Aussicht auf Erfolg.
Senats Milliardensparpaket Desy
Deutschland trägt mehr als die Hälfte der Kosten, wobei Hamburg 65 Millionen und Schleswig-Holstein 25 Millionen Euro beisteuern.
Damit noch nicht genug, nach Hilfen des Landes- und Bundes in Höhe von insgesamt 2 Mrd. Euro (350 Mio. davon allein zweckgebundene Gelder der HGV) um die Steuergeldkapitäne der Hapag Lloyd zu retten, gönnten diese sich erstmal einen neuen Dampfer aus Südkorea auf den Schreck!(mehr)
HSH Realität
"Bei schiffsfinanzierenden Banken wird es zu Abschreibungen kommen", sagt Klaus Stoltenberg, Leiter Schiffsfinanzierung bei der NordLB in Hannover. "In welcher Höhe abgeschrieben werden muss, ist allerdings momentan noch nicht absehbar." (Hapag)
"Hätte die Bundesregierung im Rahmen ihrer Rettungsmaßnahmen nicht das Insolvenzrecht vorübergehend entschärft", so Experte Dobert. "Was meinen Sie wohl, wie viele Schifffahrtsunternehmen und Schiffsfondsgesellschaften dann schon längst wegen Überschuldung beim Insolvenzgericht gelandet wären?
HSH Schiffs- und Airbus Friedhof?
Die Airline bestätigt die Pfändung der 13 Air-Comet-Maschinen, die nun nicht mehr starten können. Spanische Medien berichteten, dass Air Comet einen Kredit in Höhe von 17,2 Millionen Euro bei der HSH Nordbank nicht mehr zurückzahlen konnte. Die Gesamtschulden des Unternehmens sollen sich auf 100 Millionen Euro summieren.
Die Bank teilte mit, sie sei die Eignerin der Flugzeuge und suche nun nach anderen Fluggesellschaften, die diese Maschinen nutzen wollten.
Fragt sich wie viele Flugzeuge und Schiffe die Bank in 2010 noch in die Garage stellen darf. Das Kapital für Senats Beteiligungen an Airbus und Schiffsfinanzierungen könnte zu einem riesigen Schiffs und Flugzeugfriedhof werden! Aber Kreditwürdigen Unternehmen wie Air Comet wurde das Geld scheinbar hinterher geworfen um die politische Wichtigkeit des Airbus Standortes nicht zu gefährden, HSH Riskmanagement vom Feinsten!
Peinerliche Aussage
"Kann sein, dass mich der Bürgermeister angesprochen hat."
"Freunde" des Ex Finanz Senators schließen die Öffentlichkeit sowie "Zeugen" Kerstan und Strate bei der Anhörung aus, Plausch unter Freunden im Hinterzimmer?
Als gelernter Wirtschaftsprüfer, dessen Unternehmen Susat&Partner die HGV (Holding der Hansestadt für öffentliche Unternehmen) jährlich bilanziert (und dessen Aufsichtsratsvorsitzender der jeweilige Finanzsenator ist), sollte Herr Peiner als Langjähriger HSH Aufsichtsratsvorsitzender über diverse Deals Auskunft geben können! Die vielen Kooperationen zwischen HSH und HGV (Hapag, Beiersdorf, NA), den Primo Ausverkauf an Alexander Stuhlmann und Christian Olearius Alstria REIT AG, stille Einlagen der HSH usw. hindern die Politiker des PUA wahrscheinlich eher an dezidierten Fragen, da alle Parteien außer den Linken schon in irgendwelchen öffentlichen Unternehmen Ihre Finger an den Steuergeldern hatten!
Er besäße keine Unterlagen, könne sich an nichts erinnern usw. (Alles schon von Herrn Freytag gehört!)
Na, hoffentlich weiß der gute Mann noch bei welcher öffentlichen Holding (mit den uups, war mir entfallen Stillen Einlagen und vorweg Ausschüttungen) die nächste Jahresprüfung ebenso überfällig ist wie bei der "System-Relevanten Internationalen Geschäftsbank!" (W. Peiner bei Otto TV Hamburg 1 vor wenigen Wochen)
Eigentümer bleiben bitte draussen!
Auch im 2ten Anlauf ohne Eigentümer-die Angst der Banker und der Politik
Nordbank will im Ausschuss ohne Öffentlichkeit verhandeln
PUA Ausschussvorsitzenden Harald Krüger (CDU) hat Verständnis für die nicht öffentliche Aussage: "Wir haben schon zwei Fragenkataloge angelegt, einen öffentlichen und einen internen",
Die KPMG-Prüfer können aber nur aussagen, wenn der Auftraggeber - in diesem Fall der Aufsichtsrat der HSH Nordbank - sie von der Verschwiegenheitsverpflichtung entbindet.
Dieses Vorgehen hat das Institut dem PUA auch in Aussicht gestellt, dafür aber drei Forderungen aufgestellt: Die Öffentlichkeit soll während der heiklen Passagen ausgeschlossen werden, die Bank darf aber einen Beobachter entsenden, und die Mitglieder müssen sich zur Verschwiegenheit verpflichten.
"Gleich zu Beginn warf der PUA-Vorsitzende Harald Krüger (CDU) Werner Marnette, Kiels Ex-Wirtschaftsminister und einen der größen HSH-Kritiker, aus dem Saal. Er soll später als Zeuge gehört werden. Die Lacher hatte Krüger auf seiner Seite, als er (erfolglos) versuchte, den Journalisten das Arbeiten mit Laptops zu verbieten. Begründung: Auf Laptops könnte das Gesprochene mitgeschnitten werden." (mopo)
Durchaus nachvollziehbare "Spielchen" einer Politik die sich immer mehr als Schadensverursacher denn als Aufklärer darstellt!
Das übliche Problem ist hier die Unterscheidung zwischen "Öffentlichkeit" und Betroffenen. Weder Herr Krüger noch der Aufsichtsrat sind Eigentümer der verbrannten Vermögenswerte, sondern lediglich Sachstandverwalter des Steuerzahlers den Sie dann "Intern" zu informieren haben!
85% der Bank sind im Besitz des Steuerzahlers (Auftraggeber!)!
Die von Bund und Ländern treuhänderisch verwalteten und zur "Rettung" eingesetzten 43 Milliarden Euro qualifizieren jeden Steuerzahler eindeutig als Betroffenen Auftraggeber, dem man Transparent die Verwendung oder Minderung seines "Vermögens" nachzuweisen hat!
Brutalstmögliche Farce mit CDU Ansage
Weitere "Geschäftsgeheimnisse"
Am 9. Juli und erneut am 16. September 2009 hat die Bürgerschaft mit den Stimmen der Abgeordneten der CDU- und der GAL-Fraktion einen Antrag abgelehnt, bei der HSH Nordbank eine Sonderprüfung durch einen unabhängigen Sonderprüfer nach dem Aktiengesetz durchzuführen. Fragt sich wie lange sich die Eigentümer noch von einer Handvoll Schwarz-Grüner Polit- und Bankenretter an der Nase herum führen lassen wollen!
Hoffentlich gibt es die HSH überhaupt noch bis der PUA vorraussichtlich beendet ist,
oder, Die haben es nicht eilig! (mehr)
Vorstandsverursacher
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Strafverfolgung und Millionen Regress? |
Aufsichtsrat und Freshfields in Not
Peter Rieck sowie Jochen Friedrich, Hartmut Strauß (Aufsichtsrat HGV) sowie Eckehard Dettinger-Klemm könnten sich mit Regressansprüchen in Millionenhöhe und Strafrechtlicher Verfolgung konfrontiert sehen!
10.11.2009
Der Aufsichtsratsvorsitzende Hilmar Kopper ist beauftragt worden, beiden Herren die Abberufung mitzuteilen und mit ihnen einen Aufhebungsvertrag abzuschließen bzw. den Anstellungsvertrag aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung zu kündigen.
Bei den ehemaligen Vorstandsmitgliedern Hartmut Strauß und Eckehard Dettinger Klemm wurden ebenfalls Pflichtverletzungen festgestellt. Der Aufsichtsrat wird auch in diesen Fällen nach eingehender Prüfung über das Geltendmachen von Schadensersatzansprüchen entscheiden.
Der Aufsichtsrat hat ferner die Kanzlei ermächtigt, das Rechtsgutachten den jeweiligen Vorsitzenden der Parlamentarischen Untersuchungsausschüsse der Hamburger Bürgerschaft und des Schleswig-Holsteinischen Landtags zur Verfügung zu stellen.
Des Weiteren wird das Gutachten der Staatsanwaltschaft Hamburg zur Verfügung gestellt. (Pressemitteilung HSH, Kommissarische Leitung)
Zum einen ist darin die Rede von einer "kurzen Laufzeit" dieses
Geschäfts bis April 2008. Nach Angaben von Bilanzexperten weist diese
kurze Laufzeit darauf hin, "dass die Geschäfte nur zur Täuschung der
Bilanzprüfer gemacht worden waren". Die Prüfer seien jedes Jahr nur
bis März in der Bank, um die Richtigkeit des Jahresabschlusses der
Bank festzustellen. Die Risiken der Omega-Geschäfte hätten sie wegen
der festgelegten Laufzeiten nicht erkennen können. Als Folge sei die
Bilanz für 2007 womöglich falsch.
Als wenn es um böse Jungs in der Vorschule geht, Herr Nonnenmacher ( der ebenfalls Omega Geschäfte abgezeichnet hat) will Vorstand einer Bank sein die mit mehreren Hundert Milliarden am Markt agiert, war jedoch nicht in der Lage einzelne Geschäfte zu überblicken? Dann war er wohl von Anfang an nicht geeignet diesen Posten auszufüllen! Und Freshfields ist nur bis März in der Bank? Und konnte auch 2008 die erkennbaren Risiken nicht nachträglich definieren? Es gibt viel mehr zu tun, außer dem Vorstand muss auch der gesamte Ausichtsrat entfernt, sowie neutrale Prüfer (falls Vorhanden) eingesetzt werden!
Immerhin geht es hier um die gesetzwidrige Vernichtung von rund einer halben Milliarde Euro!
Parallelen zur LBBW nicht ausgeschlossen!(Besonders bei der HSH RE)
Die Staatsanwaltschaft wirft den sieben Beschuldigten vor, „das Vermögen der Bank pflichtwidrig durch Geschäfte mit US-Hypothekenanleihen gefährdet oder geschädigt zu haben“.
Immer wieder Freshfields
Freshfields’ Beratung der Bank bezog sich auf verschiedene Rechtsgebiete. Schwerpunkte bildeten die Beratung zu gesellschaftsrechtlichen, kartellrechtlichen und bankrechtlichen Fragen. Nach der Art der Transaktionen liegt das Schwergewicht bei der rechtlichen Beratung der Bank bei der Finanzierung von Anlagevermögen wie Containern, Flugzeugen, Einkaufszentren oder sonstiger Gewerbeimmobilien. Des Weiteren hat FBD die Bank vielfach bei der die Finanzierung von Vorhaben zur Ener-gieerzeugung, wie insbesondere Solarstromanlagen in Südeuropa oder Windparks, betreffend beraten.
Auf dem Gebiet des Gesellschaftsrechts hat die Sozietät die Bank bei-spielsweise bei dem Verkauf bzw. dem Erwerb von Unternehmensbeteiligungen, Kapitalerhöhungen, sonstigen Strukturmaßnahmen wie etwa Verschmelzungen sowie im Zusammenhang mit den an der Bank bestehenden stillen Beteiligungen beraten.
Die Beratung umfasste vielfach auch steuerrechtliche Fragestellungen, insbesondere auch im Zusammenhang mit der Emission der von der Bank begebenen Genussrechte. Ferner hat die Sozietät die Bank verschiedentlich in Rechtsstreitigkeiten vertreten.
(mehr zu Freshfields)
Bürgerschaftsanfrage siehe auch
Freshfields Bruckhaus Deringer berät "Oaktree Capital Management"
Freshfields Bruckhaus Deringer berät Pirelli RE und Calyon bei erstem Kreditportfolio-Erwerb von HSH Nordbank
NDR Info:
Hilmar Kopper (zum 430 Seiten Freshfields Gefälligkeitsgutachten)
"Das ist eine sehr gut durchgearbeitete Geschichte. Die wird noch Furoremachen in akademisch-juristischen Kreisen. So gut ist die, das ist meinePrognose. Ich weiß, es gibt schon andere Juristen, freundliche Wettbewerber,die gäben was dafür, wenn sie eine Kopie hätten."
Kein Zweifel: Die Anwälte von Freshfields listen Fehler und Verfehlungen akribisch auf. Doch am Ende kommen sie an vielen Stellen zu Urteilen, die merkwürdig zurückhaltend sind. Omega 55, das umstrittene Kreislaufgeschäft, sei am Rande des aktienrechtlich Vertretbaren.Die Vorstände hätten sich an der Grenze dessen bewegt, was mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsleiters noch vereinbar ist.
Vom „stupid German money“ war immer wieder die Rede, vom dummen deutschen Geld. Doch das Geld konnte nichts dafür - für dumm hielt man die deutschen Landesbanken, allen voran die HSH. Sie machte noch riskantere Geschäfte als die anderen, von denen sie offensichtlich noch weniger verstand.

Die Hohe Schule der HSH und Freshfields
Bilanzfälschung leicht gemacht?
Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt/ EU-Kommission bezweifelt Vermögenswerte
(mehr)
Untreue, Verschleierung?
"Wir haben der BaFin nur mitgeteilt, dass wir Risiken abgegeben haben, aber nicht, dass wir Risiken wieder zurücknehmen mussten."
Was hat Nonnemacher in der Hand das die Regierungen in HH und SH Ihn noch immer stützen? Hängt der gesamte Norden von Nonnenmacher ab? Was ermitteln die Behörden, und wo dürfen Sie nicht ermitteln?
Nonnenmacher, Berger und die Omega-Deals
Zumutung und Dilletantismus:
HSH Entdecker finden neue Konten!
Die genaue Höhe des Schadens sei noch nicht bekannt.
Einmal Landesbanker immer Landesbanker
„Wir haben ihn mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden“, sagte ein Sprecher der NordLB am Dienstagabend. Er bestätigte einen Bericht des „Manager Magazins“. Detaillierter wollte er sich nicht äußern.
Grund für die Suspendierung sind laut Magazin Betrugsvorwürfe gegen den Mitarbeiter. Er soll auch in dubiose Geschäfte mit einer Tarnfirma auf den britischen Kanalinseln verwickelt sein. Der Manager war bis zum Frühjahr für die HSH Nordbank tätig und wechselte dann zu der Landesbank für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.
(MOPO)
Sanchez war angeblich der verantwortliche Manager für das hochriskante Kreditgeschäft.
Omega 55 wurde von den zuständigen Vorständen genehmigt und von Nonnenmacher gemeinsam mit den übrigen Vorstandsmitgliedern gegengezeichnet!
Luis Marti-Sanchez, hat in seiner Aussage bei der Staatsanwaltschaft Hamburg offenbar die Spitzen der Bank schwer belastet, vertreten wird er von Gerhard Strate.
Laut Sanchez hätten Ende 2007 sogenannte “Risikogewichtete Aktiva” (RWA) bei der HSH Nordbank ein Ausmaß erreicht, das bilanzrechtlich und aufsichtsrechtlich nicht mehr tragbar gewesen sei.
Wären die RWA Papiere in der HSH Bilanz verblieben hätte die Bafin die Bank schließen müssen, stattdessen schaute Sie seelenruhig zu wie komplizierte Ringgeschäfte zur manipulation der HSH Bilanzen aufgezogen wurden!
Das sagt die HSH
Schaden vor lauter Rendite-Glück 3 Jahre nicht erkannt?
Wie lange noch...muss der Steuerzahler den kleinen Entdecker und halbe Milliarde Riskierer und seine Polit-Förderer aus Hamburg und Schleswig-Holstein ertragen?
Klatschen die hardcore Realitätsverweigerer Ole, Freytag, Kerstan und Harry, Wiegand, Kubicki jetzt noch Beifall, erhöhen Sie die Boni, genehmigen
Sie neue Ausschüttungen an städtische Beteiligungen?
Gibts ein High Five mit den Ersatz-Aufsichtsrat Wegsehern
oder neue Aufsichtsrats-Sonderkredite?
"Ich schwöre, dass ich Deutschland, dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der hamburgischen Verfassung die Treue halten, die Gesetze beachten, die mir als Mitglied des Senats obliegenden Pflichten gewissenhaft erfüllen und das Wohl der Freien und Hansestadt Hamburg, soviel ich vermag, fördern will." (Senats Eid)
Und die Aufsicht wundert sich!
Ermittlungen gegen Nonnenmacher
Vernebelung der Goldman Sachs Zahlungen?
Unterdessen hat der Hamburger SPD-Politiker Dirk Mirow nach eigener Angabe Strafanzeige gegen Bürgermeister Ole von Beust, Finanzsenator Michael Freytag (beide CDU) und die Zweite Bürgermeisterin Christa Goetsch (GAL) gestellt. Dass sie die Extrazahlung von 2,9 Millionen Euro an Nonnenmacher nicht gestoppt haben, erfülle den Straftatbestand der Untreue.(Abendblatt)
Gutes den Bankern...
Privatisierung der HSH Private Equity (mehr)
Schlechtes den Steuerzahlern! (mehr)
Aktuelle Steuergeldrettungshöhe!
43 Milliarden Euro
Cleanstate zu potentiellen Risiken illiquider Bilanzpositionen
Aktuell bilanzierte HSH Verluste
2,5 Milliarden Euro
Versicherung der gesetzlichen Vertreter
Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der HSH Nordbank AG vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der HSH Nordbank AG so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der HSH Nordbank AG beschrieben sind.
gez. Nonnenmacher
Staatsanwalt ermittelt
wegen Goldman Sachs Überweisung
Gegen HSH Chef Nonnenmacher und Rieck!Bürgerschaft regt auch Wechsel an und möchte Freytag statt einem leitenden Angestellten der Finanzbehörde wieder im HSH Aufsichtsrat sehen!
Rechtsexperten der HSH-Niederlassung in London und die britische Anwaltssozietät Norton Rose LLP erklärten in einer gutachterlichen Stellungnahme definitiv, Goldman Sachs habe gegenüber der Nordbank keinerlei Ansprüche aus einem eindeutig beendeten Vertragsverhältnis.
(Um das bestätigt zu sehen schaute Norton Rose wohl gestern bei Hochbahnopfer vorbei!)
Keinerlei Stellungnahme zur J.C.Flowers Investoren Gruppe (u.A. Goldman Sachs)
In einer E-Mail der HSH-Rechtsabteilung vom 14. Oktober 2008 an den damaligen HSH-Vorstandsvorsitzenden Hans Berger heißt es:
wie eben im JF besprochen mein(e) mail von heute in Sachen GS (Goldman
Sachs) CDS (Credit Default Swaps) auf Lehmann. GS hat eine Frist ver-
säumt und kann daher keine Zahlung in Höhe von 50 Mio. USD gegen Liefe-
rung von Lehmann bonds mehr verlangen. Das ist der rechtliche Teil. Wie
man gfls. mit GS umgeht ist dann geschäftspolitisch zu entscheiden […].„
Vernichtendes Gutachten...
der 13 Mrd. Steuereurorettungs-Gutachter!
Banker ohne die gerigste Ahnung oder Einhaltung von Risiko Management!
Aufsichtsräte der Länder fehlten die Hälfte der Zeit!
Interne Revision fand trotz enormen Verlusten keine Fehler!
Millionen Steuerzahler zahlen ohne jegliche Überprüfung durch die Länder Milliarden!
"Der Umfang ihrer (HSH) Geschäfte mit komplizierten Finanzpapieren (s.g. Derivaten) steigt bis 2007 auf 767.000.000.000,00 €!."
Der Dunstkreis der Unfähigen Gier!
Ein Teil der Aufarbeitung der skandalösen Vorkommnisse bei der HSH Nord-bank wird von der Justiz zu leisten sein. SPD Hamburg
Ein ganzes Parlament als Geisel? Das Wort vom Staatsbankrott macht die Runde! Herdentrieb gilt nicht als Ausrede! » Quelle: Manager-Magazin.de
Gier oder Herdentrieb? Der Faktor Mensch in der Finanzkrise
Die Bankenkrise ist noch längst nicht vorbei!
WIR wußten von nichts!
| Rettungspaketdienst |
An der selbst verschuldeten Krise verdienen? |
Finanzbericht HGV |
Ole von Beusts Sprecher Christof Otto auf die Frage, ob von Beust von der umstrittenen 200-Millionen-Euro-Ausschüttung an stille Einleger der HSH Nordbank vorab gewusst habe: "Der Bürgermeister ist darüber nicht informiert worden."

König Ole
Mag sein, mag nicht sein. Das keine hundert Schritt vom Rathaus entfernt eine halbe Milliarde stiller Einlagen der HSH lagern ist jedoch dem Bürgermeister sowie dem Senat sehr wohl bekannt.
HGV Bilanz 2008
Die Anteilseigner der HSH haben Ende Mai 2008 eine Verstärkung der Kapitalbasis der Bank um rd. 2 Mrd. € verabredet. Die HGV wird sich - nach den noch erforderlichen Gremienbeschlüssen - an den Kapitalmaßnahmen mit der Wandlung ihrer verbliebenen stillen Einlage in Höhe von 108,2 Mio. € sowie mit der Zeichnung einer Wandelanleihe im Volumen von rd. 318 Mio. € beteiligen.
Die HSH beurteilt die Situation der Banken im Geschäftsjahr 2008 angesichts der noch nicht vollständig überwundenen Finanzkrise als unsicher und weiterhin schwierig. Für 2009 wird eine allmähliche Reduzierung der Belastungen erwartet. In ihrer Marktpositionierung sowie den von den Eigentümern geplanten Kapitalmaßnahmen sieht die HSH jedoch eine stabile Grundlage für eine insgesamt positive Geschäftsentwicklung in den kommenden Jahren. Es wird erwartet, dass der Konzernjahresüberschuss nach Steuern 2008 moderat steigen wird. Entsprechend wird für die HSH eine kontinuierliche Steigerung der Ausschüttungen erwartet.
Am Grundkapital der HSH Nordbank AG war die HGV zum 31. Dezember 2007 mit 15,0% (31. Dezember 2006: 10,3%) beteiligt. Maßgeblich für die Erhöhung ihrer Beteiligungsquote war die zum Jahresende vollzogene Wandlung stiller Einlagen bei der HSH in Höhe von 326,4 Mio. € in Aktienkapital. Sie haben sich damit auf 108,2 Mio. € reduziert. Des Weiteren hat die HGV zur Aufstockung ihrer Beteiligung auf 15% Aktien im Volumen von rd. 1% des Grundkapitals der HSH vom HVF erworben
HGV "Aufsichtsrats Mitglieder"
| 7 Mio. Euro Ausschüttung |
Als gewisse "Komik" im Tal der Ahnungslosen muß auch die Tatsache gelten das im Aufsichtsrat der HGV zwischen Chäffe Freytag und Senatorin Hajduk der Ex Vorstand der HSH Hartmut Strauß(Nach langjähriger Tätigkeit für die HSH Nordbank bzw. der Hamburgischen Landesbank, eines ihrer Vorgängerinstitute, ist Hartmut Strauß
aus persönlichen Gründen zum 30. Juni 2008 aus dem Vorstand ausgeschieden) sitzt, der wohl anscheinend auch nicht wußte welche "Institutionellen Anleger" bei der HSH Stille Einlagen besitzen!
» HGV Bilanz 2007
»Susat & Partner oHG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Hier kommt der Witz!) ist zuständig für die "ordnungsgemäße" Prüfung der HGV!
» Hier geht es zur Bekanntmachung der HSH-Nordbank
Norddeutschland im Aufwind Lagebericht HSH 2006
Flowers will HSH beim Schrumpfen helfen
Ratingagentur stuft HSH Nordbank herab
Feststellungsklage des Großaktionärs! J.C. Flowers fürchtet, dass "Einfluss" stärker sinkt.
Untersuchungsausschuss verzögert sich.
Aufklärung muss warten!
Selbstbefassung
Auf die Landesebene bezogen teilten die Senatsvertreterinnen und -vertreter mit,
dass die Kapitalerhöhung noch nicht beschlossen sei.
Lieber erst mal "nicht öffentlich!"
Der von der Hauptversammlung gewählte Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer, die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
(vormals KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), hat den Jahres- und den
Konzernabschluss der HSH Nordbank AG sowie die Lageberichte der AG und des Konzerns geprüft und jeweils einen uneingeschränkten
Bestätigungsvermerk mit Hinweis auf die Bestandsgefährdung erteilt. Der Prüfungsausschuss hat sich am 22. April 2009 mit den
Abschlussunterlagen und den Prüfungsberichten, einer Stellungnahme des Vorstands sowie den Vorschlägen des Vorstands zum Ausgleich
des Jahresfehlbetrages befasst. An der Sitzung nahm der Gesamtvorstand teil. Die Beratungen fanden in Gegenwart der Abschlussprüfer
statt. Diese haben über die wesentlichen Ergebnisse ihrer Prüfung berichtet. Die Prüfungsergebnisse wurden unter besonderer
Berücksichtigung ihrer Schwerpunkte eingehend mit dem Prüfungsausschuss erörtert. Dieser hat sich den Ergebnissen der Prüfung der
KPMG angeschlossen und keine Einwände gegen die Feststellung des Abschlusses erhoben. Darüber hinaus erhielt der Ausschuss die
Ergebnisse der Depot-Prüfung und der Prüfung der Wertpapierdienstleistungsgeschäfte nach dem Wertpapierhandelsgesetz zur Kenntnis.
Außerdem befasste er sich mit der Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2009 sowie den aktuellen Statusberichten zur
Umsetzung der Projekte "CFO-Aktionsprogramm" und "Bewertungs- und Impairmentprozess". Über das Ergebnis der Prüfung hat der
Prüfungsausschussvorsitzende dem Aufsichtsrat in dessen Sitzung am 27. April 2009 umfassend berichtet, in der sich der Aufsichtsrat mit
dem Jahresabschluss in Anwesenheit des Abschlussprüfers befasst hat. Jedem Aufsichtsratsmitglied wurden die entsprechenden
Abschlussunterlagen rechtzeitig zugesandt. Der Aufsichtsrat hat sich nach eigener Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses und nach
Kenntnisnahme des Berichtes aus dem Prüfungsausschuss dem Ergebnis der Abschlussprüfer angeschlossen und festgestellt, dass keine
Einwände zu erheben sind. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss 2008 und den Konzernabschluss 2008
gebilligt. Der Jahresabschluss 2008 der AG ist damit festgestellt.
Aufsichtsrat
Der Aufsichtsrat der HSH Nordbank besteht aus 20 Mitgliedern und setzt sich nach den Bestimmungen des deutschen
Mitbestimmungsgesetzes je zur Hälfte aus Vertretern der Kapitalseite und der Arbeitnehmer zusammen. Der Aufsichtsrat bestellt, überwacht
und berät den Vorstand und ist in grundlegende Entscheidungen der Bank eingebunden. Über die beabsichtigte Geschäftspolitik sowie
sonstige grundsätzliche Fragen informiert der Vorstand den Aufsichtsrat regelmäßig und rechtzeitig.
Der Aufsichtsrat tagt in der Regel viermal pro Jahr, bei Bedarf auch häufiger. Im Berichtszeitraum hat der Aufsichtsrat zehnmal getagt. Die
wesentlichen Inhalte der Sitzungen können dem Bericht des Aufsichtsrats entnommen werden, der auch weitere Informationen zu den
Ausschüssen des Aufsichtsrats enthält. Die Sitzungen werden von den Vertretern der Kapitalseite und der Arbeitnehmerseite jeweils getrennt
vorbereitet. Für die ausländischen Vertreter im Aufsichtsrat werden alle relevanten Unterlagen in englischer Sprache zur Verfügung gestellt.
Außerdem werden die Sitzungen von Dolmetschern simultan übersetzt. Die Aufsichtsratsmitglieder haben Interessenkonflikte, sowie sie aus
ihrer Sicht bestanden, offengelegt und an den entsprechenden Beratungen bzw. Beschlussfassungen in den Gremien nicht teilgenommen.
Vorstand
Der Vorstand leitet das Unternehmen in eigener Verantwortung und arbeitet mit den übrigen Organen der HSH Nordbank und den
Arbeitnehmervertretungen vertrauensvoll und zum Wohle der Bank zusammen. Der Vorstand entwickelt die strategische Ausrichtung der
Bank und stimmt diese mit dem Aufsichtsrat ab.
Der Vorstandsvorsitzende repräsentiert den Vorstand als Kollegialorgan, leitet dessen Sitzungen und koordiniert die Vorstandsarbeit. Die
Mitglieder des Vorstands sind für die Geschäftsleitung gemeinsam verantwortlich.
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