Mohn Inkasso - Sichere Beute
Inkasso als Bilanzverschönerung
Täglich werden in Deutschland ungeprüfte Forderungen durch überforderte Gerichte in "Recht" umgewandelt um die Inkassoindustrie von Anwaltskanzleien wie Dr. Schneider oder Seiler & Co. (Telekomiker) am Leben zu erhalten und die Luftbuchungen von Großkunden wie Bertelsmann, Kabel Deutschland usw. durchzusetzen. Andere Gerichte müssen als Komplizen die Titel ohne Nachweis oder Prüfung der Verjährung bestätigen, was Sie im blinden Gehorsam dann auch tun, sogar mit Androhung oder Durchführung einer Erzwingungshaft die dem
Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte v. 19.12.66 Art. 11
Niemand darf nur deswegen in Haft genommen werden, weil er nicht in der Lage ist, eine vertragliche Verpflichtung zu erfüllen!
Resolution 43/173 der Generalversammlung der Vereinten Nationen v. 9.12.88 im Grundsatzkatalog für den Schutz aller irgendwelcher Form von Haft oder Strafgefangenheit unterworfenen Personen völlig widerspricht.
Aber Deutsche Amtsgerichte scheinen sowieso manchmal Sinnbefreit gegenüber internationalen Gesetzen.
Wichtigster Umstand Forderungen als solche auszuweisen;
Die BILANZ des Unternehmens! Forderungen werden auf der Aktivseite der Bilanz verbucht, somit können Anleger durch unsinnige Forderungen leicht über den wahren Sachverhalt eines Unternehmens getäuscht werden!
Auffällig ist die Erhöhung der aggressiven Inkassofälle in Verbindung mit der hohen Kundenfluktuation durch Missmanagement und konkurrenzunfähige Geschäftsmodelle, gerade bei den immer kleiner werdenden "Branchenriesen" wie Deutsche Telekom und Kabel Deutschland. Wieviele tote und teilweise verjährte Forderungen werden in den Bilanzen dieser Unternehmen aufgerechnet?
Millionengeschäft Altforderung?

Forderungen ohne Ende? Wieviele dieser "Forderungen" bestehen über Jahre hinaus, wieviele bearbeitet Bertelsmann?

Milliardengeschäft? Wieviele dieser "Forderungen" werden von Seiler bearbeitet und jährlich neu bilanziert? Werden Aktionäre bewusst mit verfälschten Zahlen geködert? Mit 400 Tochterfirmen sollte man Trickserei nicht nötig haben..aber wo Politik mit reinspielt ist meistens auch die Korruption nicht weit...siehe HGV. Wir werden uns die Zahlen dieser beiden Unternehmen demnächst genauer anschauen.
Titel Träume
Seiler & Co - BFS Risk Von Telecom bis Bertelsmann - das Inkasso Geschäft scheint zu verlockend!Gefälschte oder nicht vorhandene Rechnungen? Kein Problem dank Gerichten die nicht nachprüfen! Wurden Tausende hier durch Gesetzeslücken vorsätzlich betrogen?

Das Kunden Ingnorier und Abkassier Nebengeschäft
Vereint in der Not sind Bertelsmann und Goldmann Sachs bei neuen Märkten mit unzufriedenen Kunden.
Bertelsmann(Beteiligt an mehreren Inkasso Unternehmen), Arvato (angebliches IT Unternehmen) sowie "Tochterfirma" BSF-Risk.
und der Mahnanwalt Andreas Schneider
Der "Einzelfall" der langen Leitung von Kabel Deutschland
Sehr geehrter Herr David,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Unter dem Link http://www.bfs-finance.de/unternehmen/zahlen-fakten.html finden Sie alle relevanten Informationen zu unserem Tochterunternehmen BFS finance zu dem auch die BFS risk&collection GmbH gehört. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir auf Unternehmensebene grundsätzlich keine Umsatzzahlen veröffentlichen. Als Dienstleistungsunternehmen sind wir zudem nicht in der Position über Details aus Kundenverträgen zu kommunizieren und können Sie - was das Thema Kabel Deutschland – betrifft lediglich an die Pressestelle des Unternehmens verweisen.
Mit freundlichen Grüßen
Gernot Wolf
Öffentlichkeitsarbeit
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arvato AG
Carl-Bertelsmann Straße 161
33311 Gütersloh
Deutschland
http://www.arvato.com/
gernot.wolf@bertelsmann.de
Fon +49 (0) 52 41 - 80-41 625
Fax +49 (0) 52 41 - 80-33 15
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Sitz Gütersloh | Amtsgericht Gütersloh HRB 3357 | Vorsitzender des Aufsichtsrates: Hartmut Ostrowski
Vorstand: Rolf Buch (Vorsitzender), Dr. Ulrich Cordes Dr. Hans-Peter Hülskötter, Hervé Milcent, Markus Schmedtmann, Eckhard Südmersen
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3 Monate Kabel Deutschland 1019,26 Euro!
Komplize Amtsgericht
Ordentliche Rechnungsstellung 2011 des Amtsgericht Hamburg St. Georg(beauftragter Rechnungssteller der Telekom, Kabel Deutschland) nach §14 UStG mit Haftandrohung zur Erlangung eines Vertragsabschlusses nach Art. 2 Abs. 1 GG! Beachten Sie wie detailliert die Menge und die Art der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung?- der Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung? ausgewiesen sind und der Nachweis ob "Rechtsgeschäft" aus beidseitiger Zustimmung zustande kam und wie die Umsetzung von EU Recht beachtet wird. Wie exakt MwSt Änderungen und Euroumstellung in den Nachweis der Forderung detailliert und transparent nachvollziehbar ausgewiesen werden und die streitigen Kosten für Mahn- Inkasso- oder Anwaltsgebühren exakt von der Forderung abgetrennt sind! Natürlich hat der Gäubiger vorher dem Amtsgericht glaubhaft die exakte Forderung mit kompletter Rechnungsstellung vorgelegt und nachgewiesen das durch die Pfändung seine Befriedigung nicht vollständig erlangt wurde...Verkündet und beschlossen natürlich nicht von einem Volljuristen sondern einem Beamten des "gehobenen" Dienstes! Abgesehen von der Verweigerung auf einen gesetzlichen Richter und die nicht erfolgte Prüfung der Verjährung sollte sich jeder Deutsche Staatsbürger spätestens nach einem Besuch im Rechtspflegerforum.de sorgen um die Verfassungskonformität solcher "Beamtenurteile" und gerichtlicher Rechnungsstellung machen!

Was die Polizei so benötigt.. sollen wir jetzt liefern? Ja, äähh? Sorry Jungs, weder Kabel, BFS noch Amtsgericht oder Gerichtsvollzieher konnten uns den Nachweis aus Lieferung und Leistung liefern. Warum fragt Ihr nicht mal dort nach?
Der Betrugsfall zeitnahe Kündigung
Obwohl im August 2004 sämtlich Zahlungen an Kabel Deutschland ausbleiben, der Nachweis der angeblichen Art und Menge der Leistungen wegen des Umstiegs auf DVBT nicht nachprüfbar sind, kündigt das Unternehmen dann "zeitnah" wegen nicht erfolgter Zahlungen den Vertrag....4 Jahre später!
Rechnet man den 100% Aufschlag für Bertelsmanns Inkasso dazu ein lohnendes System. Ob alles seine Richtigkeit hatte soll jetzt ein Strafgericht entscheiden. Wir hatten versucht die Sache vor dem Landgericht ordentlich zu klären, die Entscheidung traf eine uns unbekannte Richterin ohne Anhörung(wir werden die Dame um ein Interview bitten), wir haben nun wegen Betrugs und Titelerschleichung, sowie der Beihilfe Strafantrag gestellt!(Da weder Kabel Deutschland noch Bertelsmann einen detaillierten Rechnungsnachweis vorweisen konnten, noch können, fragt man sich wirklich wie der "Titel" zustande kam!) Mittlerweile haben sich 15 Menschen gemeldet die ähnliche Fälle aufzeigten, wir werden detailliert darüber berichten.
Da die betroffenen Unternehmen uns weder Rechnung noch Leistungsnachweis vorlegen konnten werden wir nun die zuständigen Finanzämter anschreiben. Immerhin sind die "Forderungen" die man gerade nicht spezifizieren kann, ja einschließlich der Mehrwertsteuer(ohne Angabe der einberechneten Umstellung von MwSt oder €), die von den Unternehmen ja wohl rechtmäßig abgeführt wird. Vielleicht erfahren wir dort welche Leistungen ausgewiesen und abgerechnet wurden.
Bezüglich der MwSt.-Richtlinie (2006/112/EG) der EU werden wir in Brüssel anfragen wie die EU das Aufstellen einer Forderung ohne Inhalt und Mehrwertsteuer Nachweis (Rechnungsstellungsvorschriften) durch die Beschuldigten und die Bestätigung durch einen Rechtspfleger am Amtsgericht sieht.
Die Kosten für Rechtsberatung und Recherchen belaufen sich bereits auf mehrere Tausend Euro. Die entstanden Kosten werden wir den betroffenen Unternehmen in Rechnung stellen.
Momentan stellen wir gerade diverse Anfragen wieviele Klagen und Ermittlungsverfahren gegen die (Unternehmens-) Kanzlei Schneider (BFS Risk / Bertelsmann) sowie die Kanzlei Seiler (Deutsche Telekom) anhängig sind und gegen wieviele der dort beschäftigten Volljuristen im Zusammenhang mit Ihren Inkasso Tätigkeiten Ausschlussverfahren beim zuständigen Anwaltsgericht nach §§ 92 bis 99 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) beantragt oder durchgeführt wurden.
Am Montag waren wir nun mit unserem Geld in der Hand beim Gerichtsvollzieher - und wurden es nicht los! Denn eine ordentliche Rechnung nach BGH Urteil zu erstellen war für den Vertreter des Gerichts(das ja Alles sorfältig geprüft hat) anscheinend zu schwierig.
Nachdem uns der Bertelsmann Anwalt nun ein Schreiben mit unwahren Angaben geschickt hat wird das Ganze zum Schaulauf vor der Anwaltskammer, wirtschaftliche Schäden zu generieren zahlt sich manchmal nicht unbedingt aus!
Bertelsmann, Kabel Deutschland, Telekom, Täuschen, Tarnen und Verschleiern nach dem Vorbild „Abmahnanwalt“ von Gravenreuth?
24 Monats und nichts erhalten Ausreden
Frage nach dem Leistungsnachweis wird "besonders"
Da weder Kabel Deutschland noch Bertelsmann einen belegbaren Nachweis der angeblich gelieferten Leistung zwischen 2004 und 2008 vorzuweisen bereit sind werden wir nun die Polizei einschalten. Der Verdacht des Betrugs, der sittenwidrigen Erschleichung des Titels sowie der Nötigung zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung sehen wir als gegeben an.

Zusammenfassung
Das Unternehmen Kabel Deutschland liefert ohne Entgelt eine obskure, vom Unternehmen nicht nachzuweisende Leistung angeblich 4 Jahre lang und stellt diese dann wegen nicht erfolgter Zahlung ein.
Die Anfrage nach dem Nachweis der Forderungen kann das Unternehmen nicht geben. Die gelieferte Leistung soll uns das Inkasso Büro ausweisen, von dem wir annehmen das es keine Kabeldienste im Angebot hat!?
Das Mahnverfahren ermöglicht die Vollstreckung einer Geldforderung ohne Klageerhebung, also auch ohne Urteil. Das Verfahren wird von einem Rechtspfleger oder sogar voll automatisiert durchgeführt, ohne dass geprüft wird, ob dem Antragsteller der Zahlungsanspruch tatsächlich zusteht.
Sicherheit von Kundendaten? Bedenklich!
Jenseits der aufgezeigten Fälle muss die Frage der Sicherheit von Kundendaten bei den von der Kanzlei Schneider sowie der Kanzlei Seiler vertretenen Großunternehmen hinterfragt werden. Unseren Ermittlungen zufolge verfügten die Kanzleien über Datensätze die den Unternehmen nicht vorlagen, ein für Kunden der Unternehmen kaum hinnehmbarer Vertrauensverlust beim Umgang mit dem Datenschutz!











