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08. April 2010

 

 

Erneut nahmen die selben Hans Guck in die Lufts des Senats sowie der Finanzbehörde die für das HSH Desaster verantwortlich sind unter Ausschluss der Öffentlichkeit Stellung zu der "Neustrukturierung" der HSH.
Dies natürlich nur vor den Bankenrettern und Handhebern aus der Bürgerschaft!
Über folgende Themen möchte anscheinend die gesamte Hamburger Politik lieber Stillschweigen bewahren:
HSH Nordbank
a. Schiffsfinanzierungen
i. Entwicklung bei der Neubautätigkeit
ii. Entwicklung des Seegütertransports (Vergleichsbasis 2007)
iii. Entwicklung des Ausfallrisikos für Schiffskredite
b. Flugzeugfinanzierungen
i. Entwicklung bei der Neubautätigkeit
ii. Entwicklung des Lufttransports (Vergleichsbasis 2008)
iii. Entwicklung des Ausfallrisikos für Flugzeugkredite
c. Regenerative Energien
i. Neugeschäft, Ausfallrisiko, Ertragsentwicklung mit Cross-Selling-
Anteil
d. Regionale Geschäftsfelder (Neugeschäft, Ausfallrisiko, Ertragsentwicklung)
i. Firmenkunden- und Privatkundengeschäft
ii. Sparkassengeschäft
iii. Deutsches Immobiliengeschäft
e. Kapitalmarktaktivitäten (FMD)
i. Liquiditätsentwicklung
ii. Refinanzierungsmaßnahmen
iii. Entwicklung der Kapitaleffizienz
f. Entwicklung von Bilanzsumme, Erträgen, Abschreibungen, Wertberichtigungen,
Risikostruktur und -bewertung sowie Kapitalquoten im Vergleich
zur Planung, insbesondere hinsichtlich des Ziels eines moderaten Wachstums
der Kernbank ab 2010
g. Entwicklung der Mitarbeiterzahlen und -struktur im Vergleich zur Planung
h. Entwicklung der Abbauportfolien im Vergleich zur Planung.

 

Voll verantwortlich? Oder voll vernetzt? 

 

Weiteres Thema war der Größenwahn des SAGA "Privatunternehmers" Lutz Basse, der anscheinend mit Hajduk und Gedaschko Aufsicht das "Unternehmen SAGA im Unternehmen HGV im Unternehmen Freie und Hansestadt Hamburg" als Eigentum betrachtet, wie schon ein Privatunternehmer Elste (Hochbahn) längst nur noch in Milliarden rechnet, aber "eigene" 1 Euro Jobber Unternehmen (Chance) gründet um die Hamburger Arbeitsmarktstatistik im grünen Bereich zu halten und Mümmelmannsberg oder Kirchdorf Süd zu Cash Cows erklärt! Natürlich hält der emsige Privatunternehmer seinen Betrieb auch nicht für das Produkt einer Peiner Freytag Vergewaltigung!
Weiter sei die SAGA wie ein sagenumwobenes Perpetuum mobile! Wie so viele "Exzellenz Projekte" des Hamburger Senats und der HGV drängt sich uns eher der Vergleich eines Hundes der seinen eigenen Schwanz jagd auf! Dabei natürlich immer dickere Haufen Steuer- und Mieter Geld verschlingend, immer fetter werdend, aber in folge eines Darmverschlusses unfähig etwas davon wieder auszuscheiden!
Natürlich nehme man die Gewinne, eigentlich sowieso schon das Eigentum der Hamburger Bürger, um weitere Teile der GWG, ebenfalls zu 100% im Besitz der Bürger, von der Hansestadt der beide Unternehmen zu 100% gehören zu erwerben! Ein tolles Geschäft für die Bürger!
Die Ein Euro Jobs in volle Arbeitsplätze umwandeln könne man sich jedoch wiederum nicht leisten, da müsse man ja an die Mieter denken!
Mit Frau Hajduk habe man vereinbart 1230 neue Wohnungen in den kommenden 3 Jahren zu errichten, natürlich nur wenn es auch günstige Kredite von Hajduks WK Hamburg (HSH Finanzfonds AöR) gibt, die ebenfalls den Hamburger Bürgern gehört und für deren Ausfälle die Stadt mit 100% haftet!
Um vernünftigen, sozialen Wohnungsbau und nachhaltige Stadtentwicklung zu betreiben benötigt die verantwortliche Politik nicht massenhaft Scheinfirmen sondern durchdachten Sach- sowie gesunden Menschenverstand. Kippelnde und nicht finanzierte Leuchtturm Betriebe hat Hamburg dank der HGV Verantwortlichen jedenfalls genug.

 

30. März 2010 05. Mai 2010